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Mapex »Falcon«-Fußmaschinen

Schnell wie ein Falke

Was lange währt, wird endlich gut. Dieses altbekannte Sprichwort lässt sich trefflich auf die neuen Fußpedale von Mapex anwenden. Man hat sich mit deren Entwicklung wohl bewusst Zeit gelassen, aber passend zu den diesjährigen Messen in Los Angeles und Frankfurt war es dann soweit. Das Endresultat möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Mapex »Falcon«-Fußmaschinen
Mapex »Falcon«-Fußmaschinen

Bereits der Name der neuen technischen Errungenschaft weckt Assoziationen: »Falcon«, der Falke, zieht mit nahezu schwereloser Leichtigkeit seine Kreise, und mit gestochen scharfem Blick sichtet er seine Beute, um dann pfeilschnell und punktgenau zuzuschlagen. Ein gelungener Name für ein Fußpedal! Wir erhielten vom deutschen Mapex- Vertrieb M&T die P1000TW-Doppelfußmaschine sowie das P1000-Singlepedal. Optisches Erkennungsmerkmal der neuen »Falcons« sind das matt gebürstete, schlank geformte Trittbrett mit dem blau-schwarzen Namenszug sowie die glänzend schwarzen Rahmenteile. Diese sind nicht lackiert, sondern aufwendig beschichtet. Der stabile Rahmen der Zweisäulenmaschine ist mit der soliden Bodenplatte verschraubt. Der auf der Unterseite angebrachte, geriffelte Gummibelag sorgt für einen rutschfesten Stand. Die Schlägelachse, die im Durchmesser stärker als üblich gehalten ist, besteht aus hochwertigem Inox-Stahl und ist zwecks Gewichtsreduzierung innen hohl. Die Achse zeigt keinerlei Spiel in den beiden Lagern, läuft nahezu 'schwerelos' und äußerst geschmeidig. Die Federaufnahme sitzt beim Single- und Doppelpedal rechts außen neben der rechten Säule; beim Doppelpedal gibt es selbstverständlich noch einmal eine zweite neben der linken Säule für das Extension-Pedal. Die Federn sind jeweils oben an der Achse sowie unten an der Säule oberhalb der Einstellmuttern für die Federspannung beweglich befestigt, sodass dort so gut wie kein Reibungsverlust auftritt, was zum geschmeidigen Lauf beiträgt. Die Federspannung lässt sich mit Hilfe großer und griffiger Rändelmuttern fein justieren und bleibt dank einer speziellen Fixiermutter auch in der einmal eingestellten Position. Schlägelwinkel und Trittbretthöhe sind getrennt voneinander einstellbar. Als Antrieb kann wahlweise eine Doppelkette oder ein Zugband dienen. Die Schlägelrolle, auf der die Kette dank Filzbelag leise abrollen kann, ist mit einer auswechselbaren »cam« versehen.

Den gesammten Praxisreport findest Du in der aktuellen Ausgabe Juli/August 2010 von drums&percussion ab Seite 62!


drums&percussion Juli/August 2010

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