Pearl MCA Ltd. Edition »Masters Artisan«-Bubinga-Set
Edelkit in der Mittelklasse
Als limitierte Auflage gibt es für dieses Jahr von Pearl in der »Masters Artisan«-Serie ein edles Set mit Bubinga-Finish, wahlweise als sechs- oder siebenteilige Shell-Packs. Ein sechsteiliges Kit haben wir vom Pearl-Europe-Vertrieb freundlicherweise zum Test erhalten.
Nur 50 Stück werden insgesamt davon in Europa erhältlich sein. Unser Testset kommt in den Größen 22˝ x 20˝ Bassdrum (mit Tomhalterung), 10˝ x 7˝ und 12˝ x 8˝ Toms sowie 14˝ x 12˝ und 16˝ x 13˝ Floortoms. Passend zum Set gibt es optional eine 13˝ x 7˝ Snaredrum, die nicht im Lieferumfang des Shellsets enthalten ist und gesondert bestellt werden sollte (sie passt klanglich ideal zum Set und ist dazu noch recht günstig im Preis). Eine weitere Option bietet die Ausführung mit zusätzlicher 8˝ x 7˝ Tom, die ebenfalls als Shellpack angeboten wird. Aufgrund der erstklassigen Lackierung und der optisch reizvollen, edel wirkenden, quirligen Bubinga- »black burst«-Oberfläche mit klassischer Chromhardware ist das Kit mit Sicherheit ein Hingucker.
Die Kessel bestehen aus sechslagigem, reinem Maple mit einer Wandstärke von 7,5 mm, sind baugleich mit denen der »Masters MCX«-Serie, ohne Reinforcing- Rings präzise verarbeitet, und werden mit Pearls »Superior Shell Technology « (SST) hergestellt. Die Gratungen sind sauber mit feinem Gegenschnitt im 45-Grad-Winkel gefertigt und leicht gerundet. Als Spannreifen dienen bei Toms und Snaredrum die »MasterCast«-Gussspannreifen, die Böckchen sind gummiunterlegte »Masters bridge type«-Versionen mit Aussparung in der Mitte, um den Kesselkontakt zu minimieren. Bei der Tomhalterung handelt es sich um die »OptiMount«-Aluminiumausführung, die – mit Gummi isoliert – schwingungsneutral an jeweils zwei Stimmschrauben (sowohl an Schlag- als auch Resonanzfellseite) befestigt ist. Die Floortombeine der 14˝ Standtom sind besonders lang, damit sich die 12˝ kurze Tom auch in einer höheren Spielposition aufbauen lässt.
Den gesammten Praxisreport findest Du in der aktuellen Ausgabe Juli/August 2010 von drums&percussion ab Seite 74!

