Anika Nilles

Anika Nilles

Als Solokünstlerin hat Anika Nilles schon alles erreicht. Nun möchte sie ihre Band Nevell nach vorne bringen – gerade erschien das Debütalbum. Außerdem bringt Nilles ihr erstes Buch auf den Markt, das zeigt, wie man ihre Spielkonzepte kreativ für sich anwenden kann. Es braucht dafür nicht einmal ein Schlagzeug..

Anika, deine Band Nevell hat ihr Debütalbum »For A Colorful Soul« herausgebracht. Was beschert es dem Hörer?
Es ist ein Instrumentalalbum mit Fusionmusik, sehr melodiös und bleibt meinem Stil treu: zum Teil, vom Rhythmischen her gesehen, komplex [lacht].

Stammen alle Stücke von dir?
Nein, alle von der Band haben mit an den Songs geschrieben. Ursprünglich stammen von den neun Songs sieben aus meiner Feder. Die Jungs aus meiner Band haben aber ihren Input beigesteuert. Dadurch haben sich Kompositionen teilweise noch ziemlich verändert. Ein Song, »Nakagawa«, ist von Joachim [Schneiss, Gitarrist und Produzent], und das Stück »Pure« ist von Patrick [Rugebregt, Keyboarder]. Aber auch da haben wiederum alle bei der Ausarbeitung mitgewirkt.  

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 3/2020.

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