Anzeige

Foto: Jeremy Bruyère

Arthur Hnatek

In den experimentellen Randbereichen von Jazz und elektronischer Musik ergibt sich so manche Überlappung. Hier ist der Schweizer Arthur Hnatek zu Hause. Als Drummer machte er sich durch die Zusammenarbeit mit Sophie Hunger, Erik Truffaz oder Tigran Hamasyan einen Namen. Mit seinem neuen Trio gibt er nun sein Debüt als Leader.

Arthur, du stehst für eine Generation Drummer, die – obwohl vor allem im Jazzkontext beheimatet – viel mit Elektronik arbeitet. Wie ergab sich das bei dir?
Das ist schon seit langem ein Teil meines Lebens – aber, um es mal so auszudrücken, es war die meiste Zeit eher mein musikalisches Privatvergnügen. Ich habe schon immer viel für andere programmiert und Remixe gemacht. Aber aufgetreten war ich damit nie, vor allem nicht am Schlagzeug.

... was sich vor einiger Zeit mit deinem Soloprojekt SWIMS geändert hat. Wie kam’s?
SWIMS begann 2017 als Wunsch, ein Soloprojekt mit dem Schlagzeug zu haben, das sich zwischen Clubmusik und Improvisation bewegt, bei dem ich eine Art Hybridkit spiele – mit Triggern, aber auch modularen Synthesizern. Die Motivation ist, simpel ausgedrückt, elektronische Musik zu machen, zu der ich Schlagzeug spielen und frei aus dem Stegreif improvisieren kann. Das Projekt hat sich im letzten Jahr weiterentwickelt, als ich mehr Zeit hatte, neue Tracks im Studio zu produzieren und den Performance-Aspekt ein wenig beiseite zu lassen.

Zur Übersicht

Unsere Magazine

STEREO

STEREO | Magazin für HiFi, High End & Musik. Für 6,50 Euro am Kiosk. Durchblättern!

Fono Forum

Fono Forum | Magazin für Klassik, Jazz und HiFi. Für 9,80 Euro am Kiosk. Durchblättern!

drums&percussion

Was Drummer bewegt. Für 5,90 Euro am Kiosk. Durchblättern!

Event Map

Sie suchen Konzerte oder Workshops in Ihrer Umgebung? Veranstaltungen in Ihrem Raum finden Sie jetzt ganz einfach mit unserer Event Map.

Zur Event Map

d&p-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote finden Sie im d&p-Newsletter.

Jetzt registrieren