Christin Neddens

Christin Neddens

Christin Neddens gehört zu den verheißungsvollsten Newcomern hierzulande. Sie verfolgt geradlinig ihre Ziele und rührt derzeit in allerlei Töpfen: Im Spätherbst steht das Albumdebüt ihres Soloprojekts »Christin Neddens’ Orange Line« an. Jüngst war sie an der Seite von Nils Landgren und Helge Schneider live zu sehen – ob daraus mehr wird, verrät sie im Interview.

Christin, wie verlief deine musikalische Sozialisation?
Ich komme aus einem Architektenhaushalt und einer zugleich sehr musikalischen Familie. Mein acht Jahre älterer Bruder hat sich schon sehr früh für Jazz und Fusion interessiert und Bands wie Jaco Pastorius’ Word of Mouth Big Band, Weather Report oder John Scofield gehört. Davon beeinflusst begann ich ebenfalls, mich mit mit acht oder neun Jahren für diese Musik zu interessieren. So habe ich schon in früher Kindheit Jazzrock- und Fusion Platten der Sechziger- und Siebzigerjahre gehört und hatte großen, kindlich-naiven Gefallen daran. Die Energie und risikobereiten Improvisationsmomente dieser Musik haben mich damals schon fasziniert, und das ist bis heute geblieben.   

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 5/2019.

 

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