Foto: Maryanne Bliham

Cindy Blackman

Cindy Blackman-Santana spielt seit langem in der weltweiten Topliga. In ihren Anfängen von Tony Williams beeinflusst, prägte sie ihren eigenen Stil und wurde als Drummerin von Lenny Kravitz weltbekannt. Hier erzählt sie, wie sie das Instrument für sich sprechen lässt – und warum auf ihrem neuen Album Metallica-Gitarrist Kirk Hammett mitwirkt.

Cindy, du blickst auf eine ebenso erfolgreiche wie lange Karriere als Drummerin zurück. Was bedeutet dir das Instrument?
Ich war noch recht jung, als ich mit dem Trommeln begann. Wie bei vielen von uns waren die Töpfe und Pfannen meiner Mutter nie sicher vor mir [lacht], wie sie mir später erzählt hat. So kam es, dass ich bereits mit drei Jahren ein Spielzeugschlagzeug bekam, obwohl das zu dieser Zeit nicht gerade das typische Instrument für ein Mädchen war. Darauf trommelte ich ein paar Jahre. Es machte mich glücklich, fühlte sich einfach ›richtig‹ an, und mit 13 erhielt ich mein erstes ordentliches Drumkit. Für mich hat Musik immer einen spirituellen Hintergrund: Sie ist die Verbindung unseres Inneren mit dem Universum und zudem die Möglichkeit, Millionen von Menschen zu erreichen, ohne die gleiche Sprache zu sprechen. Die Musik spricht für uns und verbindet unsere Energien. Das macht für viele den Unterschied – mein Mann Carlos [Santana] und ich sind uns einig darin, die Musik als unser Sprachrohr zu nutzen.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 4/2020.

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