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Foto: Gerhard Kuehne

Die Kunst des Solos (III) von Jost Nickel

In der vormaligen Folge dieser Reihe übers Solieren ging es um Gegensatzpaare, die ihr benutzen könnt, um euer Solo sowie eure Musik spannender zu machen und euch auf grundsätzlich andere Ideen zu bringen. Um Letzteres soll es diesmal vor allem gehen.

Die Gegensatzpaare, mit denen wir uns bisher beschäftigt haben, waren zum Beispiel: laut – leise, schnell – langsam, hoch – tief. Selbst wenn ihr euch nicht mit dem Thema »Schlagzeugsolo« beschäftigt, ist es eine sehr gute Idee, diese und eventuell andere Gegensatzpaare immer wieder beim Üben zu nutzen. Je öfter ihr euch damit beschäftigt, desto selbstverständlicher werden euch solche musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten auch im Fall des Falles zur Verfügung stehen.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 5/2021.

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