Dirk Brand

Doublebassdrum & Beyond (XXV) von Dirk Brand

Das Fill-in, das euch Dirk Brand diesmal zeigt, lässt sich sehr gut in komplexe Grooves oder Solopassagen einbauen. Basierend auf einer Siebenerverschiebung ergibt sich dadurch eine tolle rhythmische Spielerei, die im Repertoire zu haben sich lohnt.

Den Übungen zugrunde liegt also eine Siebenerverschiebung. Die Groovebeispiele, die zu Anfang notiert sind, sind mögliche Grooves, die später beispielsweise vor Ausführung des Fills gespielt werden können: Nach je zwei Takten Groove käme das zweitaktige Fill-in. Aber bevor es damit losgeht, steht etwas Arbeit ins Haus, um das Fill zu lernen.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 1/2021.

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