Future Music Camp 2011 komplettiert Programm

Das Future Music Camp 2011 findet am 27. und 28. Mai statt und bietet an beiden Tagen ein umfangreiches und international besetztes Programm. Über 300 angemeldete Teilnehmer werden mit Stand vom 23. Mai erwartet und sorgen damit für das bisher am besten besuchte Future Music Camp. Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen Schnittstellen zwischen Künstlern/Musikern/Kreativen und der Musikbranche mit der allgemeinen Kreativwirtschaft und angrenzenden Branchen in digitalen Märkten. Fragestellungen zur Zukunft und den Perspektiven der digitalen Musikbranche werden mit Blick auf aktuelle Entwicklungen beleuchtet und diskutiert. Unter dem Stichwort „Music & Mobile“ – einem der drei Themenschwerpunkte des Future Music Camp 2011 -  werden neue Technologien zur Musikverwertung in der Automobilindustrie, im Mobilfunkbereich und in mobilen Umgebungen thematisiert.
Expertin und Consultant Tina Rodriguez stellt in ihrem Talk den Status Quo am mobilen Musikmarkt dar, Steffen Holly (www.aupeo.com) nimmt sich des Themas „In-Car-Streaming“ und der Rolle des Autos als Teil des neuen Mobile Entertainments an. Frederik van der Berg berichtet von der Motivation eines Mobilfunkherstellers zum Investment in Musikdienste und Matthias Glatschke (www.songpier.com) hat mobile Apps für Künstler im Gepäck. Unter dem Motto „Music & Internet-TV“ erklärt und visualisiert Conrad Fritzsch (CEO und Mitgründer von www.tape.tv) in einem Firmenshowcase, welchen Aufgaben sich ein Musiksender im digitalen Zeitalter stellen muss und wie tape.tv dies umsetzt und weiterentwickelt. Innovationsberater Dr. Klaus Reichert zeigt neue Trends am TV-Markt auf.
Unverzichtbar für Kreativschaffende sind die richtigen Netzwerke, Innovationen und auch die entsprechende Förderung der Projekte. Unter „Music & Innovations“ wird die Finanzierung über Crowd Funding von Tino Kreßner (www.startnext.de) vorgestellt. Julian Phelan berichtet vom englischen Innovationsnetzwerk IC Tomorrow, in dem Technologiefirmen, Rechteinhaber/Labels und StartUp-Gründer innovative Produkte testen.
Nachmittags finden verschiedene Sessions statt, deren Inhalte im Vorfeld und beim Future Music Camp von den Teilnehmern eingebracht und diskutiert werden.
„Das Future Music Camp hat sich seit seiner Premiere zu einer führenden Wissens- und Austausch-Plattform für die digitale Musikbranche und artverwandte Creative Industries entwickelt. Unternehmer, Medienschaffende und Studierende im Bereich digital music & entertainment sind ebenso angesprochen wie Entscheider und Macher aus allen Bereichen der Musikwirtschaft“, so Professor Hubert Wandjo, Business Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg.
 
Bereits am Donnerstagabend gibt es zudem ein erstes Get Togehter in der Mannheimer Location Geiger&Salber (www.geigersalber.de). Freitagabend läuft die offizielle FMC-Party in der Disco Zwei in Mannheim (www.discozwei.de).
Das aktuelle Programm: www.futuremusiccamp.com/programm.
Wer im Vorfeld der Veranstaltung eigene Themen- für den Barcamp-Teil vorschlagen bzw. diskutieren oder sich mit anderen Teilnehmern austauschen möchte, kann dies in der FMC-Facebook-Gruppe tun (http://tinyurl.com/fmccommunity).
Der Eintritt zum Future Music Camp ist frei, jedoch ist eine Anmeldung unter http://www.futuremusiccamp.com/tickets erforderlich.

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