Cherisse Osei (Simple Minds) bei ihrer  Performance in der sweatbloodtears-Box
Cherisse Osei (Simple Minds) bei ihrer Performance in der sweatbloodtears-Box

Impressionen vom musicpark Leipzig

Mit Spannung wurde die Premiere der Musik-Erlebnismesse musicpark in Leipzig erwartet. Heute morgen öffneten die Tore. Wir waren da, um ein erstes Stimmungsbild für euch einzufangen.

Kompakt in in den zwei Messehallen 2 und 4 der Leipziger Messe untergebracht, bietet der musicpark den Besuchern kurze Wege. Erfreulicherweise ist für uns Drummer viel geboten.

Die großen Marken sind da
Viele namhafte Hersteller stellen ihre Instrumente aus: Die Marken Ludwig, Sonor, Tama, Mapex, Pearl, Yamaha, Vic Firth, Vater oder Rohema sind genauso vertreten wie Zildjian, Sabian, Bosphorus, Meinl, Istanbul Agop, Dream Cymbals und kleinere Hersteller wie Rockstroh Drums, Studio 49 oder Dimavery. Bei Sennheiser können Drahtlos- oder In-Ear-Systeme ausprobiert werden. Equipmentmäßig gibt es eine Menge zu entdecken – und im Drums-»Room of Doom« von Halle 2 können Drumsets nach Lust und Laune angespielt werden. Und: Der musicpark ist eine sogenannte B-to-C-Veranstaltung, das heißt, Endkunden können, wenn ihnen ein Instrument gefällt, es dort gleich auch kaufen.

Keine Schlangen, »easy access«
In den Playzones ist mitmachen angesagt: Von E-Drumbeats mit Ralf Mersch bei Yamaha bis zu Percussion- und Cajontrommeln mit José Cortijo bei Meinl. In sogenannten Colleges teilen die anwesenden Topdrummer ihr Wissen mit Interessierten. Es gibt Signing Sessions, Talkrunden und Live-Interviews sowie Walking-Acts. Der Rahmen ist familiär. Die Stimmung ist angenehm entspannt. Und der Lautstärkepegel ist – »Room of Doom« sei Dank? – erfreulich niedrig.

Morgen berichten wir genauer über einzelnes Equipment.
Hier eine Bildergalerie mit Impressionen vom heutigen ersten Tag:

11 Bilder

Alle drei Tage volles Programm
Der heutige Freitag war nicht wirklich überlaufen, das bedeutet: Keine Schlangen. Sicher wird das am Wochenende noch anders. Auch am Samstag und Sonntag hat der musicpark von 10 bis 18 Uhr geöffnet. 
Das Programm bleibt während der drei Messetage gleich – das heißt, ihr verpasst keinen der anwesenden Künstler, egal, ob ihr Samstag oder Sonntag kommt.

Tickets kosten erschwingliche 19 Euro für die Tageskarte (ermäßigt 10 Euro).

Weitere Informationen: www.musicpark.de 

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