Foto: Meinl

NEU: »Ghostnotes« (I) von Anika Nilles

In dieser neuen Workshopreihe gibt euch Anika Nilles wertvolle Anregungen zum Thema »Ghostnotes« und zu Möglichkeiten, diese Snare-Filigranarbeit musikalisch anzuwenden. Zum Einstieg geht es hier zunächst um die Basics.

Was sind eigentlich Ghostnotes? Hinter dem Begriff verbirgt sich nichts anderes als sehr leise, zumeist auf der Snare gespielte Schläge, die in ein Groovegebilde eingebettet sind. Ghostnotes und Akzentschläge, etwa der Backbeat auf den Zählzeiten »2« und »4«, heben sich durch ihre Lautstärkenunterschiede deutlich voneinander ab: Ghostnotes sollen im Spiel wahrnehmbar sein, aber nicht im Vordergrund stehen.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 1/2022.

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