Foto: Klaus Manns

Pop-Art: Small-Percussion (VII) von Tom Schäfer

Die Triangel wird als eines der ältesten Schlaginstrumente schon in der griechischen Antike erwähnt.

Karriere machte sie vor allem in klassischen Sinfonieorchestern, doch hat sie sich längst auch in der Popmusik ein Standing erarbeitet, wofür Tom Schäfer hier einige geschmackvolle Beispiele liefert.

D ie prägenden Wesenszüge und grundlegenden Spieltechniken (Dämpfen/Open-Sounds) habe ich euch in Teil 1 des Triangelworkshops erklärt. Diesmal rücken wir konkrete Beispiele aus der Popmusik in den Fokus: »Mercy Street« von Peter Gabriel, Craig Davids »7 Days«, »Smooth Operator« vom Sade-Album »Diamond Life«, »The Race« von Stereofysh und auch der Track »Brasil Chill« vom Planet-Lounge-Album »Nazim« sind wunderbare Beispiele dafür, wie die Triangel zum wesentlichen Groove-Flow beiträgt und der Klangästhetik den pulsierenden Atem schenkt. Um diesen songprägenden Patterns auf die Schliche zu kommen, bedarf es jedoch einer weiteren Spieltechnik, die dem »Advanced«-Bereich zuzuordnen ist.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 3/2021.

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