Foto: Dagmar Rickert

»Rudimental Codex« (XVII) von Claus Heßler

Ihr könnt das Grundmaterial aus dem »Rudimental Codex« auch als Inspiration für Odd-Meter-Grooves nutzen und mit der »Collapsed«- und »Expanded«-Interpretation ziemlich elegant gestalten. In Teil 4 von »Rudiments als Groupings« behandelt Claus Heßler Drag-Rudiments in Kombination – mit teils seltsamen Namen.

Diesmal geht es vor dem Hintergrund struktureller Gemeinsamkeiten um die Kombination von »Double Drag Tap« und »Lesson 25«. Der Witz dabei: Die Zugabe oder Wegnahme eines Doppelschlags bewirkt schon den Übergang vom einen Rudiment zum anderen. Das Ganze steht und fällt auch hier mit der Erkenntnis, dass der Doppelschlag bei beiden Rudiments einen rhythmisch definierten Platz hat. Die geneigten Leser dieses Workshops dürften das nun schon zu Genüge gehört haben; ich werde allerdings nicht müde, diesen Umstand erneut zu betonen. Als weiteren amüsanten Beleg für meine Behauptung benutze ich einen Ausschnitt aus dem ersten Buch von Charley Wilcoxon, »Modern Rudimental Swing Solos«, wo dargelegt wird, dass der »Double Drag« klingen soll wie »Go To Bed, Go To Bed, Tom!« – dazu Abb. 1, die zeigt, dass die Rhythmik der Achtel- und Viertelnoten in der Summe pikanterweise ebenso »5« bzw. »10« ergibt.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 1/2021.

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