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Sonors historischer Firmenkrimi

Fritz Steger schildert im aktuellen Heft die Flucht des früheren Sonor-Chefs vor der Polizei, die einem James-Bond-Drehbuch entspringen könnte. Ein Gewinnspiel gibt’s auch.

Die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs mit der Teilung Deutschlands sorgten auch im Trommelbau für Verwerfungen. Sonor, ehemals in Weißenfels in Sachsen-Anhalt ansässig, wurde durch die DDR verstaatlicht, und auf den Produktionsanlagen entstanden von nun an Instrumente unter dem Namen TROWA (VEB Trommelwaren). Der Firmenchef und Sohn der -Gründers, Otto Link, entging nur knapp der Festnahme. Ihm gelang auf spektakuläre Weise die Flucht aus dem Arbeiter- und Bauernstaat. Eines Morgens im Jahre 1950 besetzte die Sicherheitspolizei das Sonor-Werk. Gleichzeitig wurde ein Kommando in die Link’sche Villa entsandt – zur Festnahme des Sonor-Chefs Otto Link. Dieser befand sich grade im ersten Stock, als ihn ein Dienstmädchen warnte, dass die Polizei im Hause sei.

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Wie genau es Otto Link schaffte, aus dieser brenzligen Lage zu entkommen, lest ihr in der aktuellen Ausgabe 6/2020 (die ihr hier – auch als E-Paper – bestellen könnt).

Außerdem verlosen wir unter allen Einsendern drei Exemplare von Klaus Ruples Buch »Sonor In Weissenfels« – mit Widmung des Autors. Zur Teilnahme hier klicken.

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