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Foto: Heinz Kronberger

Steve Smith

Steve Smith konnte sein herausragendes Spiel immer ins rechte Licht rücken und stieg zum »drummer’s drummer« auf. Dabei trat er stets in Verbindung mit Bands auf: Steps Ahead, Vital Information und natürlich Journey – die ihm allerdings jüngst den Stuhl vor die Tür stellten. Welche Sportlermethode ihm zu besserem Spiel verhilft, verrät er zum Gesprächseinstieg.

Steve, du hattest deine Spieltechnik wegen Problemen mit deinem Handgelenk auf Matched-Grip umgestellt. Nun spielst du wieder bevorzugt mit dem Traditional-Grip. Wie kommt’s?
Ich habe meine Technik wieder etwas umgestellt, nachdem mir Jojo Mayer einen Tipp gegeben hatte. Ich halte den Stock beim Traditional-Grip nun nicht mehr so fest in der Hand, sondern lasse ihn lockerer liegen – und wende dazu das Prinzip der Moeller-Technik an, die Jojo auch verwendet. Zudem haben mich meine Ärzten mit einer Methode behandelt, die in den Vereinigten Staaten PRP genannt wird. Das ist eine Behandlung mit Eigenblut: Es wird dir Blut abgenommen, dann zentrifugiert, und die weißen Blutkörperchen werden dir später wieder eingespritzt. …

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 5/2020.

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