(Foto: Johannes Brugger)
(Foto: Johannes Brugger)

360°-Video zu Simon Popps Solodebüt

In Heft 5/2019 hatten wir Simon Popp als Teil des Fazer-Drummerduos vorgestellt. Zu seinem Solodebüt veröffentlichte der umtriebige Münchner soeben einen 360°-Clip bei YouTube.

Mit scheinbar müheloser Präzision und Sinn für das Unvollkommene verschmilzt Popp auf seinem Debütalbum »Laya« Ambient, Third Stream und Minimal Music. Der Titel leitet sich aus der Sanskrit-Sprache ab und bedeutet einen Ort der Ruhe und mentalen Inaktivität. Im Frühjahr 2019 kreierte Popp diese 8 Tracks aus stundenlanger Improvisation in seinem eigenen Studio. Die so eingefangenen Momente wurden dann mit weiteren Sounds und Effekten angereichert, um Schichten hinzuzufügen und die manuell gespielte Perkussion in ihrer ganzen Erdlichkeit zu verlieren. Das Ergebnis ist, laut Klappentext, »ein Album von verborgener Komplexität und schlichter Schönheit«. 

 

2 Bilder

Beim Spielen virtuell über die Schulter schauen
Auf »Laya« experimentiert Popp ausgiebig mit diversen Instrumenten der »Ethnic Percussion« – wie Tongue Drums, Gongs, Handtrommeln. Auf den Einsatz eines Drumsets verzichtet er völlig. Zum Album-Opener »Lilac« veröffentlichte Simon Popp soben einen YouTube-Clip – als 360°-Video, bei dem man sich im Raum, in dem Simon mit zwei Mitmusikern spielt, umschauen.

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