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Volles Programm in Dresden

2 Tage, 22 Acts, 30 Künstler*innen, 4 Bühnen, Workshops, Performances, Konzerte, Kinderprogramm und Aftershow-Party gibt's beim Dresdner Drum- & Bass-Festival.

Mit Ausgabe Nr. 15 trotzen die Dresdner Rhythmus-Enthusiast*innen wiederholt den coronabedingten Schwierigkeiten bei der Organisation einer nicht gerade kleinen Veranstaltung. Auch wenn die Zahl der Gäste vor den Bühnen wieder deutlich begrenzt sein wird, bietet das Programm am 17. und 18.9. die gewohnte Fülle, Abwechslung und Prominenz, wie man sie vom Dresdner Drum- & Bass-Festival kennt.

Frauenpower
Thematisch lassen sich schnell zwei Schwerpunkte ausmachen. Die deutlich unterrepräsentierte Weiblichkeit an den Drums und Bässen hat die Booker des Festivals veranlasst, ganz gezielt Schlagzeugerinnen und Bassistinnen anzufragen. Vier Zusagen kamen zurück. Klingt nicht viel, ist aber mit Blick auf das Geschlechterverhältnis ganz beachtlich: Anika Nilles, die Bassistinnen Kinga Głyk  und Vroni Frisch sowie die kroatische Jazz-Schlagzeugerin Lada Obradović werden in Dresden zu Gast sein; Letztere hat zahlreiche Trophäen im Regal. Einem breiten Publikum wurde sie durch ihre Rolle als Nachtclubmusikerin in der Netflix-Miniserie „The Eddy“ von Regisseur Damien Chazelle (Whiplash, La La Land) bekannt.

 

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Schwerpunkt Osteuropa
Zweiter Schwerpunkt des Dresdner Drum & Bass Festival sind Osteuropäische Musiker*innen. Neben Kinga Głyk und Lada Obradović stehen Gergo Borlai aus Ungarn, die Slowaken Juraj Griglak und David Hodek sowie der junge polnische Drummer Igor Falecki im Programm. Letzterer stand bereits mit 12 Jahren und millionenfach geklickten Youtube-Videos im Fokus der Drummerszene – und 2014 auch auf der Festivalbühne in Dresden.

Heimisches Who's who
Auch das deutsche Who's who on drums & bass darf nicht fehlen. Neben Jan-Delay-Drummer Jost Nickel, der neben seinem Workshop die Live-Uraufführung seiner ersten eigenen Platte ankündigt, sind das Oli Rubow, Daniel Schild, Claus Fischer und Benjamin Jud; für Kinderprogramm sorgen Groovetrotter (Claudio Spieler und Johannes Bohun).

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Neue Location: Objekt Klein a
Kulisse des Rhythmus-Spektakels ist erstmals der Elektro-Club „Objekt Klein a“ im Dresdner Industriegelände. Die große Außenfläche des Clubs bildet mit zwei Bühnen den wichtigsten Spot des Festivals. Zwei weitere Bühnen und zahlreiche Ecken und Flächen für Aussteller und spontane Events rund ums Thema lassen wohl keine Wünsche offen.
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Corona     ­
­Um dem Coronavirus keine Chance zu geben, verlangen die Veranstalter*innen täglich einen offiziellen und negativen Schnelltest aller Gäste und Beteiligten. Eine Liste der Dresdner Testzentren kann auf den Homepage heruntergeladen werden. Weitere Bestimmungen sind bald im Hygienekonzept ebenda nachzulesen.

www.dresdner-drum-bass-festival.de 

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