Vorschau: Businessmodelle von Drumprofis

Man muss auf hohem Niveau spielen, um im Business zu bestehen. Aber genauso zählt die Einstellung – oder die richtige Geschäftsidee. Im kommenden Heft fühlen wir drei Profis diesbezüglich auf den Zahn.

 

In unserem Interview-Special in Heft 1/2020, das am 11.12. erscheint, unterhielten wir uns mit drei völlig gegensätzlichen Profi-Drummern, die seit langem ihre Brötchen mit der Trommelei und dem Musizieren verdienen. Dabei wird klar, welch unterschiedliche Wege zum Erfolg führen können.

Nicht nur auf die »Chops« kommt es an...
Gutes Handwerkszeug ist Voraussetzung, um professionell bestehen zu können. Heute aber übt niemand mehr tage-, wochen- und monatelang in der Hoffnung, wenn er nur gut genug spielt, würden schon genug Jobs kommen. Sich Gedanken um Selbstmarketing und um Businessmodelle zu machen, gehört heute zum Berufsalltag selbstverständlich dazu. Da die wenigsten von euch wohl eine Festanstellung im Orchester anstreben werden (mal abgesehen davon, dass die Wenigsten so etwas ergattern können), trafen wir drei Drummer, die auf dem freien Markt »ihr Ding« gefunden haben.

Der Agenturchef
Jan Peter »JP« Eckelmann war mal Freelancer, der zufällig in die Eventbranche schlitterte. Heute ist er Geschäftsführer einer Eventagentur und spielt rund 150 Gigs im Jahr, unter anderem mit dem Trommelensemble Get Groovin’ oder der Showband JCB. Im Interview erklärt er, wie man ein solches Arbeitsaufkommen managt. 

Der Kreativwirtschafter
Markus Czenia hat es geschafft, Musik auch zu seinem beruflichen Lebensinhalt zu machen. Ans Ziel gekommen ist er dabei über einen Umweg namens »Journey to Vinland«, einem ungewöhnlichen Soloprogramm. Heute führt er eine Musikschule mit verschiedenen Standorten in Deutschland. Bei ihm fand sich alles vor allem durch einen speziellen kreativen Ansatz, den wir im Interview beleuchten.

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Der Individualist
Mit Jazz versuchen, sein Geld zu verdienen – das dürfte für viele ein großes Abenteuer sein. Jedenfalls ist das Unternehmen riskanter als im Pop-Rock-Bereich, der zumindest ein größeres Publikum erreicht. Einer, der dieses Abenteuer schon seit 24 Jahren erfolgreich besteht, ist Oli Steidle. Mit ihm führten wir ein Gespräch über die Wichtigkeit von Individualität.

Alles nachzulesen im Interview-Special in der kommenden Ausgabe 1/2020, die am 11. Dezember erscheint.
Info: https://shop.nitschke-verlag.de/drumspercussion/2019 

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