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Bild: James Cumpsty
Bild: James Cumpsty

Vorschau: Jojo Mayer über das Improvisieren

In Heft 3/2021 verrät der Drumgenius, warum Improvisation nicht nur in der Musik, sondern im gesamten Leben hilft. Groovestudien steuern Ralf Gustke und Andy Gillmann bei.

Die Statik elektronischer Musik hievte Jojo Mayer mit seinem New Yorker Bandprojekt Nerve in einen improvisatorischen Livekontext. Es ist nicht allzu lang her, seit der langjährige Wahl-New-Yorker wieder mit Zweitwohnsitz in seinem Geburtsland, der Schweiz, lebt. Eine Zeit lang pendelte er. Als die Corona-Pandemie das dann unmöglich machte, blieb er diesseits des Atlantiks. 

Improvisation als Lifehack
In der Schweiz arbeitete Mayer jüngst mit Orchestern und Komponisten der klassischen Musik zusammen. Das Bandprojekt Nerve ruht derzeit, weil der Rest der Band ohne ihren Kopf Jojo Mayer in den USA blieb. In diesen Zeiten, in denen niemand mehr sicher etwas vorhersagen kann und Dinge sich in immer atemberaubenderem Tempo entwickeln, hält der angestammte Jazzer es für angezeigt, gut improvisieren zu können. Dabei sei Improvisation alles Andere als wildes, unvorbereitetes Drauflosmachen, weiß Mayer, der gern in Metaebenen denkt. Das genaue Gegenteil ist der Fall, erläutert er im Interview in der kommenden Ausgabe 3/2021, die am 7.4. erscheint. 

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Transkriptionen zum Grooven à la Jojo 
Jojo Mayer gehört zu den stilprägenden Schlagzeugern unserer Zeit. Als einer der ersten Drummer setzte er programmierte Drum-’n’-Bass-Beats spieltechnisch so um, dass man ihn nach ein paar Takten erkennt: Sein Sound und sein mitreißendes Spiel sind Markenzeichen – ein Markenzeichen, das niemand Geringeres als Ralf Gustke in einem Workshop-Special in Heft 3/2021 anhand ausgesuchter Beispiele durchleuchtet.

Jojo Mayer ist nicht nur ein fantastischer Spieler, er ist auch toller Lehrer, der sein fundiertes Wissen auf vielerlei Art weiter gibt. Auf der »Pasic« 2016 hat er dem Auditorium ein wunderbares Beispiel gegeben, wie man sich durch das Hinzufügen verschiedener Parameter ein simples Pattern zu eigen machen und es zum »Klingen« bringen kann. Andy Gillmann hat es euch in Ausgabe 3/2021 transkribiert und erläutert es.

Die Ausgabe mit Jojos Interview und Ralfs und Andys Transkriptionen könnt ihr ab dem 7.4. hier bestellen.

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