Foto: Mochermusic

Workshop-Special: Stilanalyse von Ralf Gustke

Mayer gehört zu den stilprägenden Schlagzeugern unserer Zeit. Als einer der ersten Drummer setzte er programmierte Drum-’n’-Bass-Beats spieltechnisch so um, dass man ihn nach wenigen Takten erkennt: Sein Sound und seine mitreißende Performance sind Markenzeichen. Anhand ausgesuchter Beispiele beleuchtet Ralf Gustke hier Mayers Spiel und Stil für euch.

Seine phänomenale Spieltechnik basiert zum einen auf Rudiments am Drumset, die er für sich neu definiert hat, und zum anderen auf Bebop, Fusion- und Jazzdrumming. Die packenden Beats sind sehr virtuos gespielt, und ihr solltet die Rhythmen dieses Stilanalyse-Workshops erst mal langsam üben, um die Komplexität zu erfassen. Man könnte, was Jojo Mayers Spiel angeht, eigentlich eine ganze Transkriptionsreihe starten – denn auch seine Besenarbeit ist schließlich einzigartig, und im jazzigen Musikumfeld verwandelt sich Jojo in einen Klangmaler per excellence.  Sowohl Hip-Hop- und Breakbeats als auch Drum-’n’-Bass-Grooves sind in sein Repertoire fest integriert, und er benutzt die Beats und Variationen oft wie ein DJ, der wie bei einer Session per Knopfdruck oder Fade unterschiedliche Samples und Beats abruft. Seine spannenden Beats können sehr kurze, wiederkehrende, vertrackte Phrasen oder lange Passagen mit variablen Beatzyklen von vier bis zu 18 oder 20 Takten enthalten.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 3/2021.

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