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Fünf Fragen an: Markus Kullmann

Für den Karlsruher Working-Drummer Markus Kullmann erfüllte sich ein Jugendtraum, als die Anfrage kam, in der Liveband von Ex-Deep-Purple-Haudegen Glenn Hughes zu trommeln. Wie so oft war es so, dass er zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten spielte. Der große Gig kam dann völlig ohne Probe...

Markus, wie konntest du als Karlsruher an Deep-Purple-Veteran Glenn Hughes geraten, mit dem du diesen Sommer einige große Festivals gespielt hast?
"Der erste Kontakt kam 2013 zustande, als ich mit der Band Voodoo Circle auf Europatour war und deren Keyboarder, der seit Jahren auch immer wieder mit Glenn spielt, mich angefragt hatte. Ich habe natürlich sofort zugesagt, habe die Songs gelernt und bin dann drei Tage nach der Voodoo-Circle-Tour nach Spanien geflogen, um dort drei oder vier Shows mit Glenn zu spielen. …"

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 6/2018.

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