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Lineare Grooves (IV)

In dieser Folge seiner Workshopreihe zeigt euch Jost Nickel, wie euer Hihat-Fuß ins Spiel eingebunden werden kann, sodass es gerade in linearen Grooves gut klingt.

Zum Anfang sei nochmals daran erinnert, dass man Grooves als linear bezeichnet, wenn nie mehr als ein Instrument zur selben Zeit gespielt wird. Am Anfang aller Grooves in dieser Reihe steht immer eine Bassdrum- und Snarekombination; ihr findet davon vier verschiedene im Lesetext. Als Basis für die verschiedenen Grooves dieses Workshops dient Takt 4 des Lesetextes, nachdem wir uns in den ersten drei Workshops über lineare Grooves den Takten 1, 2 und 3 des Lesetextes gewidmet haben. Um aus dieser Bassdrum- und Snarekombination einen linearen Groove zu kreieren, füllt ihr die Lücken mit Ghostnotes und Hihatschlägen. Bsp. 1 zeigt die Ausgangsfigur (Takt 4 des Lesetextes).

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 6/2018.

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