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Manu Katché

Manu Katché hat Welthits wie Stings »Englishman in New York« oder Peter Gabriels »Sledgehammer« mit prägnantem Groove veredelt. Solo frönte er danach lange dem akustischen Jazz. Mit dem neuen Album »The Scope« geht’s für die Drumlegende zurück in die Rock-Pop-Gefilde – sehr überzeugend übrigens. Ende Mai ist er live zu erleben.

Es geht wieder zurück zum elektrifizierten Groove, denn schließlich ist eine Persönlichkeit wie die von Manu Katché zu vielfältig, um sich nur in einer einzigen Ecke zu tummeln. Seit den Zeiten von Peter Gabriels »So«-Album Mitte der Achtzigerjahre, die den Franzosen mit afrikanischen Wurzeln auf die internationale Bühne stellten, nach jahrelanger Zusammenarbeit mit Sting und den vielen anderen Hochkarätern ist einiges passiert: Katché hat nicht nur Soloalben gemacht, sondern auch TV-Shows moderiert, Bücher geschrieben und in der Popkultur seinen persönlichen Fußabdruck hinterlassen. Seinen jetzigen Status quo und die Entstehung von »The Scope« erläutert er im Gespräch.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 2/2019.

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