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Michael Küttner: 30 Jahre bei »d&p«

Michael Küttner, ein Urgestein der deutschen Jazzdrumming-Szene, feiert mit dieser Ausgabe 30 Jahre bei »drums & percussion«. Dies nehmen wir zum Anlass für eine Zäsur, um auf Küttners höchst eigenen Karriereweg zurückzublicken und über seine heutige Uni-Lehrtätigkeit zu sprechen.

Michael, du bist ein Weltreisender in Sachen Drums und öfter in Brasilien oder Mosambik unterwegs. Wie kommt man dazu?
Das kam über Umwege und fing in den Siebzigerjahren an. Ich hatte immer Probleme, einen geeigneten Schlagzeuglehrer zu finden. Irgendwann fand ich dann doch mal einen: Robert von Weizsäcker, der Sohn des späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Er war zu damaliger Zeit ein tierischer Drummer und hat supermodern getrommelt. Bei ihm habe ich richtig viel gelernt. Nach circa einem Jahr verbot ihm dann sein Vater, Schlagzeuger zu werden – einen Jazzschlagzeuger könne er in der Familie nicht gebrauchen. Ich habe mit Robert noch Kontakt, er ist dann Professor für Wirtschaftswissenschaften geworden.

Den gesamten Artikel gibt es in der Ausgabe drums&percussion 3/2019.

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