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Meinls neues Becken-Highend: Byzance Foundry Reserve

Inspiriert von der Zeit, da alle Becken handgefertigt waren, sollen diese neuen Top-Notch-Becken aus dem Hause Meinl mit mit Tonalität und Nuancen punkten.

»Foundry Reserve«-Box mit Handschuhen, Zertifikaten und Stöcken

Die neue Byzance Foundry Reserve-Serie präsentiert eine limitierte Edition von Becken, die in der Byzance-Beckenfabrik von Meinl in der Türkei entwickelt wurden.
Im Angebot sind derzeit folgende Modelle:
14˝ und 15˝ Hihats,
18˝ Crash,
20˝ und 22˝ Ride,
20˝ und 22˝ Light Ride

Individuelle Optik, Hämmerung von Hand
Inspiriert von der Zeit, da alle Becken handgefertigt waren, sollen diese neuen Top-Notch-Becken aus dem Hause Meinl mit mit Tonalität und Nuancen punkten. Die Einzigartigkeit soll auch die Optik unterstreichen, die von individuellen, von Hand entstandenen Hämmerungsmalen charakterisiert ist. 

Üppiger Teppich tiefer Untertöne, trockener Attack
Jeder Beckenschmied verbringt bei »Foundry Reserve« zusätzliche Zeit damit, diese Becken-Rohlinge zu hämmern, um eine komplexere Stimme innerhalb des Metalls zu entwickeln. Zu diesem Hämmerungsverfahren gesellt sich das vollständige Abdrehen der Ober- und Unterseite; daraus soll ein Klang resultieren, der klare, trockene Stockanschläge über einem üppigen Teppich aus tiefen Untertönen hörbar macht. Die Hi-Hats sprechen laut Meinl mit Wärme und Präzision an, wenn mit Stöcken oder dem Fuß angespielt, und das Crash explodiert mit einer dunklen Wucht, die - so die Herstellerangabe - anderswo in der Byzance-Familie nicht zu finden ist.
Meinl hat die Oberfläche absichtlich frei von großen Logos gelassen, um die Becken in ihrer natürlichen handwerklichen Schönheit für sich wirken zu lassen.

Jedes »Foundry Reserve«-Becken wird in einer speziellen Box ausgeliefert, zusammen mit einem Echtheitszertifikat, einem Anschreiben von Firmenchef Reinhold Meinl, Baumwollhandschuhen sowie einem Paar Meinl-Stöcke.

Info: www.meinlcymbals.com  

"Byzance Foundry Reserve" wird hier klanglich vorgestellt von JP Bouvet, Benny Greb und Jerry Roe.