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Cindy Blackman

Hart arbeitende Eleganz

Bei dem Namen Cindy Blackman denkt man unwillkürlich an eine wilde Afromähne, Lenny Kravitz und, jawohl, an hautenge oder kurze Klamotten. Wer aber nun meint, das sei bei Miss Blackman auch schon alles gewesen, der irrt sich gewaltig – ganz gewaltig.

Cindy Blackman
Cindy Blackman

Cindy Blackman hat nämlich weit mehr zu bieten als allein ihre hübsch anzusehende Erscheinung, und das merkt man sofort, wenn man sich zum einen ihre Livearbeit bei Kravitz mal etwas genauer anhört und sobald man sich, zum anderen, ihr vielfältiges Solowerk sowie ihre eigenen Gruppen zu Gemüte führt. Diese sind nämlich seit ihrem Ausstieg beim Retrorocker Hauptbetätigungsfeld – und darin regiert der Jazz. Nichts als der Jazz. Oder doch nicht?! So ganz klar ist das bei Cindy Blackman nie, denn ihr expressiver Stil hat seine Wurzeln sicher hauptsächlich, aber eben nicht wirklich allein im Jazz, sondern irgendwie auch im Rock, Soul und Funk. Aus all diesen Zutaten macht Cindy Blackman diese ganz besondere, unverkennbare Stilmischung – und erst die macht, zusammen natürlich mit ihrer ebenso unverkennbaren optischen Präsenz am Set, das Gesamtkunstwerk »Cindy Blackman« aus. Das alles hat sie uns im Gespräch etwas näher erläutert.

Cindy Blackman

Das ganze Interview findet Ihr in der aktuellen Ausgabe von drums&percussion ab Seite 14.


Interviews aus drums&percussion Januar/Februar 2010