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Flo Mounier

Durchdacht brutal

Wenn man den Namen von Mouniers Band hört, dann kann man sich recht schnell denken, worum es wohl gehen mag. Die Band wurde nämlich auf den Namen Cryptopsy getauft und spielt wahrlich erbarmungslosen Progressive-Deathmetal.

Flo Mounier
Flo Mounier

Herz und schier unaufhaltsamer Highspeedmotor der Band ist dabei – und das bereits seit Beginn der Neunziger – der Kanadier Flo Mounier. Dieser weiß nicht allein wieselflink bis zum Kammerflimmern zu trommeln beziehungsweise ein mächtig grollendes Doublebass-Blast-Gewitter heraufzubeschwören, sondern seine Fähigkeiten auch an jeder Stelle überaus musikalisch einzusetzen. Das macht die Band auch für Genrefremde wie etwas 'zartere' Gemüter interessant, und man öffnet nicht nur hier und da die Ohren – und das eben nicht allein aus Gründen der Brutalität. Aber klar sollte natürlich auch sein, dass einem von Bands wie Cryptopsy schon so einiges durch die Hirnwindungen geföhnt wird. Also, Stöpsel rein und auf ins Ge(s)tümmel...

Flo Mounier

Bist du eigentlich von Anfang an im extremen Metal beheimatet?

»Ja, das ging schon ziemlich früh los. Natürlich habe ich auch mal mit Led Zeppelin, Van Halen und diesen eher klassischen Rockgeschichten angefangen. Als Dreizehnjähriger bekam ich dann mein erstes Drumset von meinem Vater, und von da an, so etwa mit sechzehn Jahren, ging's recht zügig in die heftigere Ecke mit Slayer und King Diamond. Dave Lombardo und Mikkey Dee waren zu dieser Zeit meine großen Vorbilder. Danach begann ich, sehr viel Metal zu hören und natürlich auch zu spielen. Dabei kam ich relativ schnell als Drummer zu einer Band namens Necrosis, die sich dann später in Cryptopsy umbenannte.«

Das war also deine erste 'richtige' Band?

»Ja, eigentlich schon. Ich habe die Gruppe allerdings nicht mitgegründet, sondern bin erst später hinzugekommen. Das kam so: Einer meiner Freunde wohnte mit einem unserer Gitarristen zusammen, und selbstverständlich haben wir mal gemeinsam gejammt. Irgendwann schaute Steve Thibault, der ursprüngliche Cryptopsy-Gitarrist, dann auch mal vorbei. So kam der Kontakt zur Band zustande, denn glücklicherweise hat Cryptopsy genau zu dieser Zeit einen Drummer gesucht.«

Gibt's deiner Meinung nach in all der Zeit, die du in der Deathmetalszene unterwegs bist, eine bestimmte Entwicklung?

»Es gibt natürlich immer gewisse Tendenzen. Die Szene ist insgesamt ziemlich verrückt, und da sind halt immer Leute dabei, die gerne herumexperimentieren. Ob du's glaubst oder nicht, auch bei den Drummern! Auf der anderen Seite gibt's natürlich Leute, die einfach nur 'der schnellste Trommler der Welt' sein wollen. Meiner Meinung nach geht's aber beim Trommeln und der Musik allgemein um etwas ganz anderes. Es ist natürlich ziemlich cool, wenn du unglaublich schnell bist und das auch einsetzen kannst; auf der anderen Seite ist es aber genauso wichtig zu wissen, was ein Groove ist und wie er funktioniert. Außerdem sollte man auch mal darüber nachdenken, wie man das Drumset möglichst dynamisch einsetzt. Es gibt schließlich gerade heute zu viele Bands, die einfach nur so klingen wie alle anderen. Dabei geht's dann eben nicht um Ideen oder um Innovation. Aber gerade im Metal kannst du eigentlich machen, was du willst. Das vergessen jedoch viele. Es geht doch zentral um das Experiment und darum, zu schauen, was man alles so anstellen kann. Auch und gerade im Drumming.«

Es ist natürlich ziemlich cool, wenn du unglaublich schnell bist und das auch einsetzen kannst; auf der anderen Seite ist es aber genauso wichtig zu wissen, was ein Groove ist und wie er funktioniert

 

Flo Mounier

Oft hat man ja gerade im Metal den Eindruck, dass man tunlichst nichts machen darf, das vom Klischee abweicht...

»Ja, schon. Es geht schließlich um das Respektieren des Genres ¬– aber natürlich auch stets ein bisschen ums Geldverdienen. Darum erzählen dir manche Produzenten immer wieder, dass du dieses und jenes besser nicht tun solltest. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille, denn auf der anderen liegt's halt immer nur an dir: Du bist schließlich derjenige, der entscheidet – selbst wenn dir jemand davon abrät. Ob das Ergebnis dann ankommt oder nicht, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Gerade im Metalkontext oder auch in jeder anderen Szene gibt es aber reichlich Musiker, die in vielen Hinsicht ziemlich offen sind. Wir haben zum Beispiel für unser letztes Album ['The Unspoken King'] manch seltsame Kritik bekommen, weil wir mal 'clean singing' und nicht allein das übliche 'growling' eingesetzt hatten. Aber diese Experimente waren uns einfach wichtig, und die Leute gewöhnen sich nach und nach auch daran. Es muss einfach Raum dafür geben.«

Klarer Gesang gehört also scheinbar noch zu den 'verbotenen Dingen'?

»Manchmal zumindest. Mir ist das aber egal: Das war es eben, was wir an einer bestimmten Stelle musikalisch brauchten. Also haben wir's eingesetzt. Fertig! – Tanzen wird zu diesen Songs ohnehin keiner, und im kommerziellen Radio werden sie wohl auch nicht laufen. Also, was soll's!? Wir wollten einfach Spaß haben. Uns als Band geht's um die Musik an sich und nicht darum, uns einfach nur in einem bestimmten Fahrwasser zu präsentieren.«

Nun giltst du trotzdem als ein besonders flinker Bursche mit Händen und Füßen. Wie hast du dieses Tempo technisch entwickelt?

»Für mich waren diese Dinge von Anfang an eigentlich recht natürlich. Anschließend ging's fast nur noch darum, eine Technik zu entwickeln, damit alles auch einfach und kraftsparend eingesetzt werden kann und dabei verlässlich wie stabil bleibt. Natürlich sind einige Konzerte immer besser oder schlechter als andere, aber im Großen und Ganzen sollte es eben keine wesentlichen Unterschiede geben [lacht]. Also habe ich mich darangemacht, Fuß-, Hand-, Gelenk- und Finger- sowie natürlich Ausdauertechniken zu entwickeln, die mir dies alles auch erlauben. Diese Dinge habe ich allesamt auf meiner DVD ausführlich erklärt.«

Trotzdem eine kurze Erläuterung?

»Nun ja, allein darüber zu sprechen, ist schon recht schwierig. Im Grunde geht's aber darum, ab einem gewissen Tempo nicht mehr 'das Bein' oder 'den Arm' einzusetzen, sondern lediglich die Muskeln an deinen Gelenken. Bei vielen Leuten sind aber genau diese Muskelpartien überhaupt nicht trainiert. Darin liegt natürlich eine Schwierigkeit. Deswegen wird die Sache dann oft auch etwas 'nervös' – und du ruinierst dir deinen Körper früher oder später. Ich spiele eigentlich immer mit angehobener Ferse ['heel up'], halte sie aber recht nahe am Pedal – so nah wie möglich. Was die Hände angeht, nutzte ich für langsamere Sachen die Gelenke, für schnellere hingegen nur noch die Finger. Dann blockiere ich quasi mehr oder weniger das Handgelenk. Somit kannst du, finde ich, auch den Rebound am besten ausnutzen.«

Flo Mounier

Hast du für deine Pedale irgendeine besondere Einstellung?

»Nein, eigentlich nicht. In dieser Hinsicht bin ich Traditionalist. Ich kenne viele Rocker, die ihre Maschinen sehr hart eingestellt und den Schlägel nahe am Fell haben, aber für mich ist das nichts. Ich halte meine Maschinen eher 'normal' und spiele dementsprechend auch schon recht hart. Ich brauche einfach das Gefühl des Pedals und des Felles. Auch bei den Blastbeatgeschichten lasse ich den Schlägel vergleichsweise weit zurückkommen. Auch so kannst du Geschwindigkeit erreichen. Die Spannung der Feder halte ich ebenfalls ganz normal – irgendwo zwischen fest und lose [lacht]. Bei mir funktioniert's einfach so, weil meine Muskeln dementsprechend trainiert sind. Du kannst das alles gerade bei Blastbeats in etwa mit einem Basketball vergleichen, den du regelmäßig schnell aufspringen lässt. Gleiches gilt auch für das Bassdrumpedal und deinen Fuß. Bei mir sind auch die Felle immer recht locker gespannt, weil ich den 'punch' haben will. Eben alles ganz traditionell.«

Gerade in diesem Bereich gibt's ja oftmals ganz heftige Diskussionen, wie man was zu tun hat...

»Nö, bei mir nicht [lacht].«

Wie kombinierst du die extremen Blastbeatsachen mit den groovigeren Parts?

»Das ist natürlich der Trick, und genau darin liegt, denke ich, auch Cryptopsys Persönlichkeit als Band. Wir haben sehr viele verschiedene Tempi in den Songs, und die Herausforderung besteht natürlicherweise darin, die einzelnen Passagen mit ihren unterschiedlichen Tempi möglichst elegant zu verbinden. Du brauchst einen Sinn hinter dem Ganzen, nicht einfach nur das Aneinanderreihen verschiedener Teile. Darum geht's uns dann beim Prozess des Komponierens. Im Grunde haben wir schon immer so oder so ähnlich gearbeitet. Es geht uns persönlich um einen speziellen Fluss zwischen den einzelnen Passagen. Auch das ist für mich mittlerweile ganz natürlich. Manchmal gibt's auch kleine Tricks, die du benutzen kannst – alles, was irgendwie zur Musik passt.«

Wie gehst du dabei an deine Drumparts heran?

»Manchmal orientiere ich mich an der Gitarre, manchmal am Bass. Je nachdem. Bisweilen gebe ich auch etwas vor, und die anderen schreiben ihre Parts daran entlang. Insgesamt sind wir alle immer als Team an den Kompositionen beteiligt.«

Wie sieht's bei dir mit Triggern aus?

»Die setze ich eigentlich nur bei den Bassdrums ein. Sonst aber nirgendwo. Nur Mikros. Die Trigger liefern bei meinen an beiden Seiten tief gestimmten Bassdrums einfach den nötigen, oberen Kick. Zusammen ergibt das einfach eine schöne, warme, aber eben durchsetzungsfähige Mischung. Dazu kommt eine leichte Dämpfung – meist kleine Kissen.«

Manche haben ja bei den Blastbeats Probleme mit ihrem Gleichgewicht. Wie machst du das?

»Ich sitze meist etwas nach hinten, und meine Beine bilden keinen 90-Grad-Winkel, sondern gehen ein bisschen weiter nach vorne. So bekomme ich einfach mehr Kraft und Flexibilität – und mein Hintern sitzt trotzdem fest auf. Für das Training spiele ich viel 'heel down', weil du so bestimmte Muskeln besser trainieren kannst. Aber wenn's ums Tempo geht, nehme ich die Fersen hoch. Dann laufen viele Dinge wesentlich einfacher.«

Uns als Band geht's um die Musik an sich und nicht darum, uns einfach nur in einem bestimmten Fahrwasser zu präsentieren

Und die Balance zwischen Händen und Füßen?

»Daran musst du natürlich immer im Kontext von Unabhängigkeit arbeiten:  Du kombinierst einfach nacheinander alle Gliedmaßen miteinander. So bekommt dein Gehirn nach und nach eine Art von automatischer Balance hin, und zwar unabhängig wovon auch immer. Blastbeats sind im Grunde ja recht einfache und überschaubare Geschichten: Es gibt zwar verschiedene Typen und Variationen, aber normalerweise sind es immer Single-Strokes, die du benutzt. Entweder in Kombination oder Alternation. Das Problem ist nur, dass diese Dinger halt verdammt schnell sind. Das bekommst du aber mit einer speziellen Fingertechnik und Training schon hin. Zudem gehe ich gerne dabei aufs Chinabecken, um diesen verwaschenen Sound hinzubekommen. Dabei machen die Füße dann meist genau dasselbe wie die Hände. Aber es gibt selbstverständlich tausend Dinge, die du machen kannst. Auch bei Grind-Beats, die meist etwas langsamer sind, kannst du verschiedene Sachen kombinieren – oder doppeln [lacht]. Normalerweise führe ich immer mit der rechten Hand, und die linke füllt auf.«

Wie hältst du dabei die Kondition?

»Ich brauche natürlich vor jeder Show eine Aufwärmung. Normalerweise dauert die bei mir immer etwa ein halbe Stunde. Darin benutze ich verschiedene Hand- und Fußaufwärmtechniken. Danach nehme ich mir die Setlist vor und spiele jeden Song etwa dreißig Sekunden an – nur, um mich richtig auf das Konzert einzustellen. Anschließend mache ich noch ein wenig Stretching, etwa fünf Minuten lang, und dann kann's auch schon losgehen. Ich spiele insgesamt wie gesagt schon ziemlich hart und verausgabe mich deswegen auch entsprechend. Dazu kommen natürlich noch die beidhändigen Showelemente wie diese ganzen Crossovers. Nur so aus Spaß! Am wichtigsten ist es mir jedoch, das Set möglichst dynamisch und präsent klingen zu lassen. Nach jeder Show habe ich dann meist auch zweieinhalb Kilo weniger [lacht]. Aber das ist schon okay.«

Was machst du, wenn du mal das Gefühl hast, nicht mehr zu können?

»Das ist mir Gott sei Dank noch nie passiert. Alles basiert halt auf Training, Gewohnheit und ständiger Wiederholung. Wenn ich mal müde bin, dann trinke ich einen Kaffee [lacht]. Du machst schließlich jeden Abend dasselbe, mit einigen kleinen Veränderungen natürlich. Auch die Tempi verändern sich schon mal ein wenig, weil wir live keinen Clicktrack einsetzen.«

Woran trainierst du zurzeit technisch? Hast du das was Spezielles im Blick?


»Nein. Mir geht es im Moment eher um verschiedene Groovegeschichten und darum, die nötigen 'sweet spots' zu finden, an denen gewisse Dinge besonders gut funktionieren. Ganz normale Hihat-Snare-Bassdrum-Beats. Aber im Moment habe ich mit Cryptopsy auch einiges zu tun, sodass dafür nicht so wirklich viel Zeit bleibt. Es geht eher darum, einfach in Form – in der 'zone', wie ich es nenne – zu bleiben. Und das eben jeden Abend. Das reicht schon als Herausforderung [lacht].«

Gibt's für dich derzeit eine Art von Tempolimit?

»So was interessiert mich eigentlich nicht. Ich arbeite nicht mit einem Metronom und versuche, jeden Tag noch ein bisschen schneller zu werden. Das könnte man sicher alles erreichen, wenn man denn wollte. Aber mir geht es nicht darum, in, sagen wir, zwei Wochen um 5 bpm flotter zu sein. So was basiert ja nur auf Wiederholung und Training. Für mich ist es wichtiger, das Set gut klingen zu lassen und auf Groove und solche Dinge zu achten.«

Flo Mounier

Haben die neuen Bandmitglieder den Sound der Band merklich verändert?

»Nein, eigentlich nicht, denn wir hatten die Songs für 'The Unspoken King' ja bereits geschrieben, bevor wir sie in die Band geholt haben.  Die Keyboarderin [Maggy Durand] gehört ja auch nicht fest zur Band und war nur im Studio dabei. Wir wollten eigentlich noch mehr Keyboardspuren haben, haben dann aber am Ende doch nicht so viele eingesetzt. Live ist sie also nicht mit unterwegs, und wir benutzen Samples. Was den neuen Sänger [Matt McGachy] angeht, so wollten wir einfach jemanden haben, der etwas versierter ist und prinzipiell all das tun kann, was wir von ihm wollen. Wir sind als Musiker selbst sehr vielseitig und kennen uns schon in einigen Bereichen aus. Daher sollte unser Sänger natürlich auch diese Eigenschaften haben. Naturgemäß wird es immer Leute geben, welche die alte Stimme 'viel besser' finden. Aber solche Veränderungen gehören halt zum Spiel. Im Grunde haben wir es ja hier auch nicht mit einem geldintensiven Geschäft zu tun. Also ist es nicht ganz so einfach, eine bestimmte Besetzung über, sagen wir, fünfzehn Jahre oder so stabil zu halten. Wie sagt man doch so schön: 'stuff happens' – man kann schließlich auch mal ein schöneres Wort als 'sh**' benutzen [lacht].«

Hast du schon Ideen, wohin sich die Band in der nächsten Zeit entwickeln könnte?


»Es gibt immer verschiedene Vorstellungen. Natürlich kann es hier und da schon noch ein bisschen extremer werden, aber im Grunde geht es zumindest mir darum, die Musik besser fließen, etwas glatter und auch vielleicht hier und da noch etwas dunkler werden zu lassen. Für die Zukunft sehe ich zudem eine technische Verbesserung der Songs, vielleicht sogar hier und da mehr Jazzeinfluss.«

Jazz?

»Ja. Warum denn nicht?«

Nun, daran würde man nicht unbedingt denken, wenn man Deathmetal hört...

»Nein, sicher nicht [lacht]. Aber das ist doch gerade das Spannende! Auch jetzt stecken von solchen Dingen schon so einige in unseren Songs. Sogar Latin – zumindest unsere Version davon! Das rührt man also alles hübsch zusammen und dabei kommt Cryptopsy heraus [lacht]. Es gibt immer viele Ideen, und die nächsten Sachen sollten auch sehr interessant werden. – Ansonsten stehen nach wie vor viele Konzerte an, denn wir sind schon viel unterwegs – und damit nicht zu Hause. Das ist die blöde Seite an dem Business.«

Wie sehen deine persönlichen Pläne für die Zukunft aus?


»Hmmm. Das weiß ich noch nicht so genau. Wir sind halt sehr viel 'on the road', und wenn ich mal zu Hause bin, dann möchte ich natürlich auch Zeit mit meinem Sohn verbringen. Das ist es dann auch fast schon. Außerdem muss ich ja üben und mich auch um die Geschicke der Band kümmern. Ich bin schließlich glücklich, dass wir mit unserer Musik ein Publikum finden und manche Leute sogar beeinflussen können. Eine neue Drum-DVD wäre natürlich auch schön, aber in der letzten Zeit habe ich in dieser Hinsicht noch nichts unternommen. Vielleicht setze ich mich demnächst hin und denke darüber nach. Mal sehen.«

Ich arbeite nicht mit einem Metronom und versuche, jeden Tag noch ein bisschen schneller zu werden.


INTERNET

Weitere Infos gibt es unter:
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.flomounier.com

EQUIPMENT

Flo Mounier:
Pearl-Drums
Sabian-Cymbals
Vic-Firth-Sticks
Remo-Heads
Roland-Elektronik
beyerdynamic-Mikrofone

Diskographie

Cryptopsy: »Ungentle Exhumation« (Demo, 1993)
Cryptopsy: »Blasphemy Made Flesh« (1994)
Cryptopsy: »None So Vile« (1996)
Cryptopsy: »Whisper Supremacy« (1998)
Cryptopsy: »And Then You'll Beg« (2000)
Cryptopsy: »None So Live« (Live, 2003)
Cryptopsy: »Trois-Rivieres Metalfest IV« (DVD, 2005)
Cryptopsy: »Once Was Not« (2005)
Cryptopsy: »The Unspoken King« (2008)