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Chad Smith

Einfach spielgeil!

Die Red Hot Chili Peppers machen zwar Pause, aber Mr. Smith spielt und spielt – und spielt immer weiter! Ob nun mit Glenn Hughes, den Bombastic Meatbats oder neuer dings Chickenfoot – noch nie war Chad Smith gefragter als heutzutage. Nicht verwunderlich also, dass wir sehr gerne wieder einmal ein Interview mit ihm führen wollten.

Chad Smith

Aber das ist natürlich nicht ganz so einfach, da Mr. Smith ständig probt, Gigs hat oder von einem Ort zum anderen unterwegs ist. So lud er uns kurzfristig zu einer Probe in die Swinghouse Studios in Hollywood ein und meinte, man könne ja dann in der Pause das Interview machen. Gesagt, getan. – Die Proben waren für ein Benefizkonzert Ende Mai in Los Angeles vorgesehen und dauerten etwas länger als gedacht, da ein gewisser Ron Wood an der Gitarre einen Tag zu spät angereist war. Ansonsten setzte sich diese Band aus RHCP-Kollegen, genauer gesagt Bassist Flea und Sänger Anthony Kiedis– hier übrigens gemeinsam mit Iggy Pop–, und Aaron Neville von den Neville-Brothers an den Keyboards zusammen. Im Schlepptau von Herrn Schmitz war übrigens auch Steve Jones, der bekanntlich ehemals bei einer Band namens Sex Pistols die Saiten bearbeitet hat. – Eine Stunde später als vorgesehen war es dann auch soweit, und Chad Smith lud zum Gespräch.

Chad Smith

Es scheint, als würdest du deine erste längere Pause nach etwas mehr als zwanzig Jahren bei den Chili Peppers dazu nutzen, noch mehr zu arbeiten als zuvor. Oder täuscht das?

»[Lacht]. Ich arbeite ja nicht, ich trommle, und das ist mein Leben. I love to play man, I really love it! Wir haben bereits gestern zu proben angefangen, und Ron war eigentlich auch schon in der Stadt, wollte aber lieber ausschlafen gehen. Somit waren wir auf 'Stones-Time' eingestellt und fingen halt etwas später mit den Proben an. Es sind aber auch nur einige Songs, und mehr als eine halbe Stunde Material benötigen wir nicht für diesen Benefiz-Gig.«

Lass uns mal über das Thema sprechen, das zurzeit in aller Munde ist: Chickenfoot.

»Yeah, Chickenfoot. Was für ein bescheuerter Name – aber das war nicht meine Idee. Ich habe Sammy Hagar vor einigen Jahren in Cabo Wabo in Mexiko kennengelernt, wo er einen Club und ein Haus besitzt. Ich habe da auch etwas Besitz, und so haben wir gejammt, einige Sessions gespielt und hatten einfach Spaß dabei. Im Oktober letzten Jahres ging dann die RHCP-Tour zu Ende, und ich rief Sammy an, dass ich nun Zeit hätte, falls er etwas mehr als diese Jams planen wolle. Die Peppers wollten mindestens ein Jahr pausieren, und da passte dieses Projekt gerade gut rein. Wir haben uns dann getroffen, Mike Anthony kam noch dazu, und es wurde an Songmaterial gearbeitet. Sammy wollte schlussendlich einen richtigen Gitarristen dazuholen, um sich mehr auf den Gesang zu konzentrieren und fragte Joe Satriani, der in der Nähe seines Hauptwohnsitzes in San Francisco lebt. Der kam vorbei, und irgendwie war das alles gleich total harmonisch. Wir alle mögen die gleiche Musik wie Led Zeppelin, Cream und so weiter, und das passte einfach gut zusammen. Chickenfoot, das ist guter alter Rock, kein Punkgeschrei oder maschinengewehrartige Doublebass-Attacken. Einfach nur gute Musik. Hinzu kam noch die glorreiche Idee, Andy Johns als Produzenten zu holen, der schon 'Led Zeppelin IV' gemacht sowie mit den Stones und Hendrix gearbeitet hat. Nach der Arbeit musste er uns immer Geschichten aus dieser Zeit erzählen, und wir nannten ihn nur 'Onkel Andy'.«

Wie war es denn für dich, mit ihm zu arbeiten?

»Nicht unbedingt einfach, da wir nicht immer einer Meinung waren. Andy wollte zum Beispiel mit Click arbeiten, um später besser editieren zu können – und ich hasse diese Arbeitweise. Wir haben dann den gesunden Mittelweg gefunden, zuerst in Sammys Studio gearbeitet und später in den George Lucas Skywalker Ranch Studios. Die ersten Songs entstanden mit Click, aber irgendwie stimmte das Gefühl nicht. Die Stimmung fehlte. Daher haben wir die Aufnahmen noch einmal ohne Click eingespielt – und siehe da, das fühlte sich weitaus besser an. Es ist halt Rock ’n’ Roll, und wenn da das Tempo etwas anzieht oder abfällt – was soll’s?! Es ist okay! Am Ende liebte Andy Johns es, und das ist die Hauptsache – neben der Tatsache, dass ich Recht behalten habe [lacht schallend].«

Ich schätze, ich habe mehr Zeit mit der Band verbracht als mit meiner Frau

Wie sind die einzelnen Songs entstanden? Durch Sessions wie bei den Peppers oder hat jeder für sich komponiert?

»In der Hauptsache waren es Joe und Sammy, die das Material erarbeitet haben. Mike und ich haben lediglich unsere Parts hinzugefügt. Joe und Sammy bildeten das Gerüst, und Mike und ich setzen das Fundament darunter. Alles recht alte Schule, aber eben mit viel Spaß, und das sollte ja auch so sein. Klar touren wir jetzt recht intensiv damit, aber ob es ein weiteres Album geben wird – keine Ahnung!«
Wenn du schon von Oldschool-Ansatz und Andy Johns sprichst – wie habt ihr aufgenommen und welches Drumequipment kam zum Einsatz?

»Mit Andy werden die Drums schon recht speziell. Klar. Er wollte zum Beispiel unbedingt eine 24" x 14" große Bassdrum einsetzen, und so ließ ich bei Pearl eine fertigen. Aber sie klang schlechter als meine 24" x 16" Bassdrum, und daher ließen wir es. Lediglich das Frontfell blieb geschlossen und ein Sennheiser-421-Mikro wurde in der Bassdrum platziert, das Kabel durch das Luftaustrittsloch eingelassen. Das ist eben Andys Ding. Das Set selbst war ein reguläres Pearl-Kit mit sechslagigen Maple-Kesseln, und an Snares benutzte ich Andys alte Black Beauty, eine Sensitone von Pearl und eine dieser limitierten Zildjian-Snaredrums, a real Motherf*****! Alles offen gestimmt, viele Raummikros und der entsprechende Sound. Genauso sollte es klingen.«

Also keine Egotrips und so weiter, sondern eine richtige Band. Ist das bei den Bombastic Meatbats ähnlich?

»Bei den Meatbats handelt es sich ja um reine Instrumentalmusik und ein wirkliches Spaßprojekt. Die Musik ist Progressive-Jazzy-Blues oder Funkedelic-Progrock. Ich sage meist 'cheeky Blues'. Wir haben bereits drei CDs fertig. Die letzte davon wird gerade gemischt, und keine ist bisher veröffentlicht. Ich habe auch keine Ahnung, ob eine davon in Europa erhältlich sein wird, aber das macht auch nichts. Wir jammen einfach viel, spielen im Baked Potato usw. und haben unseren Spaß dabei.«

Chad Smith

Du hast mit der Chad-Smith-Show auch dein eigenes Programm im Drum- Channel von Don Lombardi?

»Noch so ein Spaßprojekt. – Mein Leben besteht offensichtlich nur aus unglaublich viel Spaß, und daher betrachte ich auch das nicht als Arbeit. Im Drum-Channel treffe ich auf andere Trommler, wir sprechen über Drums und so weiter, jammen etwas – und alles wird im Internet übertragen. Don Lombardi hat auch einen Baked-Potato-Gig der Bombastic Meatbats aufgezeichnet, der nun im Netz steht. Das ist schon eine coole Sache! Gary Novak, Taylor Hawkins, Stephen Perkins oder Terry Bozzio waren bereits meine Gäste. Nächste Woche drehen wir ein Special im Pro Drum Shop in Hollywood, der bereits seit fünfzig Jahren existiert. Da gibt es großartige Geschichten, und die werden nun über den Drum-Channel für jeden erwerbbar. Es macht Spaß, und Don ist ein großartiger Typ, der eine tolle Idee hatte und das Internet für Drummer noch weitaus interessanter macht. Ich habe auch einiges an Lehrstoff eingespielt und hoffe, dass all dies für ihn ein gut funktionierendes Business wird. Ich unterstütze die Drummerszene sehr gerne, da ich ihr unglaublich viel zu verdanken habe. Wenn immer es mir möglich ist, dann versuche ich, in dieser Richtung zu helfen. Die Show beinhaltet ja auch keine 'normalen' Interviews wie in Magazinen üblich. Drummer sind ja in der Regel nicht unbedingt diejenigen, die viel erzählen – es sei denn, man heißt Lars Ulrich. Ich versuche, es locker und informativ zu gestalten und dabei die Dinge rauszukitzeln, die man sonst nie erfährt.«

Es gab mal das Gerücht, dass Glenn Hughes auf der Chickenfoot-Tour den Support machen würde. Mit dir an den Drums?!

»Daraus wird leider nichts, da die Promoter sich nicht einigen konnten, wer was bezahlt. Es wäre sicher großartig geworden, aber so sind es lokale Bands, die diesen Spot erhalten.«

Wie bist du eigentlich zu Glenn Hughes gekommen, mit dem du ja auch Material veröffentlicht hast?

»Ich liebe Glenn, seine Musik, und Deep Purple ist meine Lieblingsband schlechthin. Ich habe ihn auf einer Sabian-Party während der NAMM-Show in Los Angeles kennengelernt. Er sollte dort spielen, und man fragte mich, ob ich nicht mitmachen könne. Glenn Hughes from Deep Purple?! Keine Frage, dass ich da sofort dabei war, und wir lagen auch gleich auf der gleichen Wellenlänge – sowohl musikalisch als auch menschlich. Er ist ein großartiger Mensch und ein sehr hart arbeitender Musiker. Er fragt mich ständig, ob ich nicht einige Gigs mit ihm machen könne, aber ich habe ja auch noch eine Familie, und die sieht mich schon selten genug. Daher lehne ich meistens ab. Gerade erst ist ein neues Baby geboren, und da war es schon schwierig genug, meiner Frau beizubringen, dass ich in diesen Monaten mit Chickenfoot touren werde. Aber sie hat Verständnis dafür und jagt mich auch aus dem Haus, wenn ich unruhig werde. Dann brauche ich eine Session, um meinen Adrenalinspiegel besser zu kontrollieren. Ohne Familie wäre ich wahrscheinlich ständig auf Tour oder bei Sessions zu finden.«

Gab es – bei all den Platten, die du eingespielt hast – noch nie die Idee zu einem Soloalbum?

»Die Meatbats kommen meiner Vorstellung davon schon recht nahe, da ich mich hier vollends verwirklichen kann. Es basiert alles auf meinen Grooves, und das ist es. Ich spiele ansonsten keine Instrumente, singe nicht und, was soll's, arbeite halt lieber mit Freunden in Bands.«

Chad Smith

Aber eine recht aktuelle Lehr-DVD agibt es. Ist da eine Fortsetzung geplant?

»Nein, da ich nicht mehr zu erzählen habe. Was soll ich da noch eine DVD drehen? Meine ist ohnehin mehr auf die Performance ausgelegt, und ich spiele doch ohnehin nur diesen einen hypnotischen Groove, mehr nicht! [Jetzt brüllt Steve Jones von hinten etwas über Marching-Drums, und Chad klärt ihn auf, dass ich Deutscher bin und somit alles über Marching wissen sollte. Chad fragt ihn noch nach seinem Motorradhelm, der sich jedoch als Spielzeug erweist. Chad probiert ihn an, obwohl Steve ihm erklärt, dass mit diesem Helm jeder Sturz den Tod bedeuten würde. Chad erläutert seine Braincap, und beide sind sich schnell einig, dass die auch nicht besser ist.]«

Doch nun zurück zum Interview: Es gibt immer wieder Fragen, warum du deine Signature-Snare nie oder zumindest selten einsetzt, obwohl du deinen Namen dafür gegeben hast.

»Ich spiele sie schon. Wirklich. Nur nicht immer und in allen Situationen. Nicht bei Recordings oder so, aber bei Clinics durchaus. Die Idee dahinter war ja auch, dass du als Anfänger für kleines Geld dein Set mit einer guten, aber eben günstigen Snaredrum aufwerten kannst. Dafür wurde sie entworfen – und da stehe ich hinter. Also, Jungs, kauft das Teil, denn von jeder verkauften Snare bekomme ich einen Penny, und irgendwann macht mich das reich – wenn ich nur alt genug werde! Aber im Ernst, ich halte sie für eine feine, kleine Snare, die durchaus anspruchsvoll klingt und mittlerweile seit über zehn Jahren am Markt ist. Auch nicht schlecht, oder?«

Chad Smith

Lass uns mal über deine Technik sprechen: Wenn man dich spielen sieht, bemerkt man sofort die Energie, die in jeden Schlag geht. Hast du nicht das Gefühl, fast zu hart zu spielen und somit den Ton der Cymbals und Toms schon eher totzutrommeln, sie nicht atmen zu lassen?

»Ich dachte immer, früher hätte ich härter gespielt! – Insbesondere im Studio muss man da natürlich schon vorsichtig agieren, aber ich dachte, ich hätte diese Finesse über die Jahre erarbeitet. Wenn du jedoch lediglich das Livespiel meinst, da muss ich dir schon zustimmen: Da ist es einfach hart, sich unter Kontrolle zu halten. Das Adrenalin, die Energie – auch der anderen Musiker – fließt mit ein, und dann fühle ich es einfach so, habe aber schon noch genügend Kontrolle über mein Spiel. Ich denke, jetzt die ideale Härte gefunden zu haben, nicht nur ein 'basher' zu sein!«

Was passiert denn nun mit den Chili Peppers, dauert die Pause noch an oder juckt es euch bereits wieder in den Fingern, neues Material zu erarbeiten?

»Wir waren nahezu zehn Jahre in der Tretmühle von Tour, Studio, Tour – daher diese einjährige Pause, die ich auf meine Weise genieße. Alle haben Familie, und die Band ist ebenso enorm wichtig für unser Leben – daher wollten wir auftanken und uns mal richtig erholen. Einfach eine Pause von den RHCP. Jetzt sind die Batterien langsam wieder aufgeladen, und nach der Chickenfoot-Tour im Oktober setzen wir uns auch zusammen und sehen, was die Kreativität macht. So ist momentan der Plan. Im Sommer lebe ich ohnehin immer in New York, woher die Familie meiner Frau stammt, und dann sehen wir, was passiert. Die Peppers brauchen diese Kreativität, welche du nicht immer nur pushen und fordern kannst. Die Energie, nur gutes Material zu erarbeiten und lediglich diese Band in den Vordergrund zu stellen, ist nicht ständig vorhanden. Dafür ist das alles zu speziell und von der Form aller abhängig. Mal sehen, was im Oktober passiert. Der Plan steht jedenfalls.«

Bei unserem ersten Interview warst du gerade zwei Jahre in der Band, und dein Rückblick fiel bereits damals phänomenal aus. Jetzt, knapp achtzehn Jahre später – hat sich da noch viel geändert, wenn du zurückblickst? Mal abgesehen davon, dass du gerade mit Iggy Pop und Ron Wood von den Stones geprobt hast...

»Ich hätte nie gedacht, dass sich das daraus entwickeln würde, dass wir zwanzig Jahre später noch zusammen Musik machen würden, dass das Publikum uns immer noch sehen will und wir noch immer gute Freunde sind, die eigentlich ständig miteinander abhängen. Ich schätze, ich habe mehr Zeit mit der Band verbracht als mit meiner Frau. Wir alle arbeiten hart an der Band und uns selbst, und das ist wohl der Grund für den Respekt des Publikums. Dazu gehören auch die Drogen- und Alkoholeskapaden in der Band. Die spiegeln sich ebenfalls in der Musik wieder. Jetzt sind wir alle fitter, leben gesünder als jemals zuvor und haben noch einiges zu erzählen. Hoffe ich. – Aber du liegst schon richtig: Wenn ich gleich nach Hause komme, mir ein Bier aus dem Kühlschrank hole und über den Tag nachdenke, bekomme ich sicher eine Gänsehaut. Da waren schließlich ein Stone, mit Iggy Pop der Godfather of Punk, einer der Sex Pistols und einer der Neville Brothers im Studio und wir haben Stücke geprobt, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Dem ist natürlich nicht so, und ich bin immer noch unglaublich stolz darauf, als kleiner Detroiter Musiker da mitmachen zu dürfen. Das Leben war und ist einfach großartig zu mir, und heute bin ich stolz darauf, ein Musiker geworden zu sein.«

Wie erwischt es eine Band wie die RHCP, wenn sich die Plattenindustrie derart stark verändert und das Business wieder von neuem beginnt?

»Es gibt genügend Wege, deine Musik unter die Leute zu bringen. Wir sind bis jetzt davon kaum betroffen, da wir uns über die Jahre eine weltweite Fanbase erspielt haben. Als 'newby' ist es dafür umso schwieriger geworden. Auf Tour zu gehen, das ist heutzutage wichtiger als CD-Verkäufe und so weiter. 'Gott sei Dank' kann ich da nur sagen, und ich denke, es bereinigt auch die ganze Szenerie etwas. Rock ’n’ Roll wird meiner Meinung nach nie sterben. Durch die Familie und die Kids hat sich meine Balance im Leben aber ohnehin stark verändert, die Prioritäten haben sich verlagert, was auch gut ist, und all das lässt mich persönlich sehr positiv in die Zukunft blicken.«

Könnte das auch dazu führen, dass du wieder häufiger Drumclinics absolvierst?

»Ich glaube nicht. Es ist wie bei der DVD: Ich fühle mich wohl, solange ichmein Ding durchziehen kann. Für mich geht es immer um Musik, und dazu gehören einfach weitere Musiker. Alleine fühle ich mich eher unwohl. – Klar, Clinics sind eine tolle Sache, und wenn ich die Gelegenheit hätte, zu einer von, sagen wir, John Bonham, Keith Moon oder Mitch Mitchell zu gehen, ich stünde in der ersten Reihe und würde die Jungs mit Fragen bombardieren. Ich durfte einiges mit meinem Idol Ian Paice absolvieren, und das war wie ein Kindergeburtstag, bei dem er einfach mein tollstes Geschenk ist. – Mittlerweile genieße ich lieber die freie Zeit zwischen Gigs und relaxe – oder was auch immer. Ich habe mittlerweile so viele Clinics gespielt, dass mich jeder mal gesehen haben sollte. Das muss reichen. Ich habe ohnehin nichts Neues zu bieten, spiele lediglich etwas härter als früher [grinst].«

Chad Smith

CD-Track: 1-4

EQUIPMENT

Chad Smith
spielt Pearl-Kits mit Maple-Kesseln in 24˝ x 16˝ oder 18˝, 12˝ x 10˝, 14˝ x 14˝ und 16˝ x 16˝ Toms sowie 14˝ x 5,5˝ Sensitone-Snaredrums mit Gussreifen, Pearl-Hardware und ein Eliminator-Singlepedal, Sabian-Cymbals (Medium- oder Rock-Crashes, zuletzt in folgender Konfiguration auf der Chickenfoot-Tour: 10˝ AAX-Splash, 20˝ und 22˝ AAXCrash, 22˝ AAX-Rock-Ride, 20˝ AAChina sowie 21˝ Swish (AAX-China mit Nieten), 14˝ AAX-Hats), Remo-Felle, Chad-Smith-Funk-Blaster-Sticks von Vater sowie eine Gon-Bops-Rock-Cowbell – alles platziert auf einer Signature-Drumplate.

INTERNET

Weitere Infos gibt es momentan auf Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.chickenfoot.us oder Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.drumchannel.comhttp://www.aaronthier.com/


Interviews aus drums&percussion September/Oktober 2009