Testberichte-Archiv

»Twenty Masters Collection« von Paiste

Meisterliche Elf

Gleich elf neue Ridebecken kommen aus Paistes Beckenschmiede in Nottwil/Schweiz. Sie werden aus der traditionellen B20-Bronze von Hand gefertigt und sind klanglich von Paiste-Topdrummern inspiriert.

»Twenty Masters Collection« von Paiste
»Twenty Masters Collection« von Paiste

Die elf Modelle der »Twenty Masters Collection« verbinden klanglich wie verarbeitungstechnisch die Erfahrung der Schweizer Beckenschmiedekunst mit den Klangfarben der traditionellen CuSn20-Bronzelegierung (daher die Serienbezeichnung »Twenty«). Die Becken halten ein breites Spektrum an Klängen bereit, wobei jedes Cymbal einen eigenen Charakter mitbringt.

Die beiden »Medium Ride«-Becken in den Größen 20˝ und 21˝ zeigen gleichmäßige Hammer- sowie feine Abdrehmuster auf Ober- und Unterseite, die zusammen mit der Medium-Materialstärke den Cymbals eine klar artikulierte Stockansprache mit hellen (20˝) bis mittelhellen Grundtönen (21˝) und warmer Tendenz verleihen. Das 21˝ ist etwas kräftiger im Klang, das 20˝ hingegen feiner und silbriger. Beide Becken klingen offen und  lebendig, die Kuppe strahlt ebenfalls hell und kraftvoll. Die »Dark Dry Rides«, ebenfalls in 20˝ und 21˝, sind etwas stärker im Material, schwerer und lauter als ihre Vorgänger, wobei sie aufgrund der speziellen Bearbeitung auch einen anderen Klangcharakter mitbringen. Die Oberseite ist gehämmert wie naturbelassen und darüber mit einem breiten Messer einmal rillenförmig abgedreht. Die Unterseite ist seidig matt. Die Stockaufschläge sind artikuliert und stark. Die Becken klingen kraftvoll, klar, definiert und kontrolliert. Der Grundton ist beim 21˝ voller und bei der 20˝ Variante heller angelegt. Die Glocke ragt klar aus dem Klangbild heraus – zwei Becken mit Definition und Klangstärke und dem ›trockenen Biss‹ für Pop, Funk, Fusion, R ’n’ B usw. Das 20˝ »Sweet Ride« wurde mit dem französischen Jazzdrummer André Ceccarelli entwickelt. Als Besonderheit besitzt es königsblaue Paiste- und »Sweet Ride«-Schriftzüge.

Den gesammten Praxisreport findest Du in drums&percussion Januar/Februar 2012 ab Seite 88!


drums&percussion Januar/Februar 2012

Praxisreports aus drums&percussion Januar/Februar 2012

Öffnet externen Link in neuem FensterZur Heftnachbestellung

Öffnet externen Link in neuem FensterAbo abschließen

Öffnet externen Link in neuem Fensterdrums&percussion Shop

zum Praxisreport-Archiv