Testberichte-Archiv

»Crystal Beat«-Serie von Pearl

Klare Sache

Die Geschichte der »Crystal Beat«-Serie von Pearl beginnt bereits im Jahre 1973. Schon damals brachte der japanische Hersteller ein Acrylset mit diesem Namen auf den Markt, das im Gegensatz zu allen anderen Herstellern bereits nahtlose Kessel hatte. Nun, nach 42 Jahren, schließt sich der Kreis.

Pearl legt, damals wie heute, großen Wert auf die Eigenheiten bei der Kesselherstellung: Diese werden nämlich nicht gerollt oder extrudiert, sondern sind aus einem Stück gegossen. Dadurch gibt es keine Nahtstelle, und der Kessel kann optimal schwingen. Darüber hinaus unterstützen die schwingungsneutrale Aufhängung der Tomhalterung und die luftgepolsterten »Air Suspension«-Floortombeine die Klangentwicklung – dazu gleich mehr. Wir bekamen zum Test eine Konfiguration mit 22˝ x 16˝ Bassdrum, 12˝ x 8˝ Racktom sowie 14˝ x 13˝ und 16˝ x 15˝ Floortoms (weitere Konfigurationen und Einzeltrommeln sind erhältlich). Eine Snaredrum war bei diesem Set nicht dabei, wobei von Pearl Kessel für das »Free Floating«-System angeboten werden. Weitere Snaremodelle seien, so der Pearl-Vertrieb, in Vorbereitung.

Den gesamten Testbericht findest Du in drums&percussion Juli/August 2015 ab Seite 42!