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»Absolute Hybrid Maple«-Drumset von Yamaha

Schöne Schale mit hartem Kern

Das Herzstück der neuen »Absolute Hybrid Maple«-Serie von Yamaha ist eine zentral in die Kesselwand eingesetzte Schicht Wengeholz, ein hartes, recht schweres Holz, das dem Ahornkessel in Verbindung mit seiner feinen Verarbeitung seinen besonderen Charakter verleiht.

Das Konzept der Hybridkessel stammt aus der »PHX«-Serie von Yamaha, wurde für die »Absolute Hybrid Maple«-Serie adaptiert und in aufwendigen Versuchsreihen verfeinert. Zudem wurden bei der neuen Yamaha-Serie auch Ausstattungsmerkmale wie das »Y.E.S.S.«-Tomhaltesystem überarbeitet – dazu später mehr. Resultat sind, laut Hersteller, Kessel, die ein gewaltiges Low-End-Fundament haben und sehr fein auf jede Bewegung des Stockes reagieren. Was herausgekommen ist aus diesem hehren Vorhaben, das wollten wir uns natürlich einmal genauer anschauen.

Los geht’s mit der Bassdrum: Montiert man hier die Felle ab, fällt schon die erste Eigenheit dieses Sets auf, denn die Böckchen der Bassdrum – und des kompletten restlichen Sets – sind »Hook Lugs«, die ebenfalls aus der »PHX«-Serie stammen. Löst man die Stimmschrauben ein wenig, lässt sich das komplette Böckchen abnehmen, ohne die Schraube aus dem Gewinde herausnehmen zu müssen. Das beschleunigt den Fellwechsel doch sehr. Des Kessel der Bassdrum ist siebenlagig, wobei die Lage des dunklen, harten Wengeholzes genau mittig zwischen jeweils drei Ahornlagen sitzt.

Den gesamten Testbericht findest Du in drums&percussion November/Dezember 2014 ab Seite 34!


Testbericht aus drums&percussion November/Dezember 2014

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