Testberichte-Archiv

»Vibra«-Cymbalserie von Ufip

Feine Vibrationen aus Italien

Aus der italienischen Beckenschmiede in Pistoia kommt eine brandneue Serie mit Namen »Vibra«. Ob die Serie diesen Namen zu Recht hat und entsprechende Vorstellungen Realität werden lässt, das wollten wir natürlich etwas genauer wissen.

Spezialität von Ufip ist das eigens entwickelte »Rotocasting«-Gussverfahren, bei dem die glühende B20-Bronze in eine sich drehende Form gefüllt wird, worin das flüssige Metall durch die Rotation gleichmäßig verteilt wird. Nach dem Erkalten werden die Rohlinge im Werk weiterbearbeitet, also gehämmert, abgedreht, poliert usw. Die »Vibra«-Serie wurde mit Endorsee Adriano Molinari (Drummer bei Zucchero) zusammenentwickelt. Ziel war es, einerseits einen modernen, lebendigen Klang mit vielseitigen Klangeigenschaften zu finden, andererseits die Charakteristik von Ufip zu bewahren. Die Serie umfasst gängige Größen wie Ridebecken in 20˝ und 22˝, 14˝ und 15˝ Hihats und Crashes von 16˝ bis 21˝. Wir erhielten Crashes in 18˝, 19˝ und 20˝, 20˝ und 22˝ Rides und eine 14˝ Hihat. Die Splashes bekommen wir zu einem späteren Zeitpunkt, und Chinese-Cymbals gibt es zurzeit noch keine. 

Den gesamten Testbericht findest Du in drums&percussion November/Dezember 2015 ab Seite 56!


Testbericht aus drums&percussion November/Dezember 2015

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