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ZX-9SR-E-Drumset von XM-Enterprise

Vorschusslorbeeren?

Der Hersteller XM-Enterprise ist in diesem Jahr Gewinner des »Taiwan Excellence Award« für das E-Drum-Kit »Master Series C-Max 9SR« - eine wichtige Auszeichnung für einen bei uns noch unbekannten Hersteller. Wir erhielten ein ZX-9SR-E-Drumset sowie den passenden XMP8-Monitor zum Test und sind – ob so vieler Vorschusslorbeeren - gespannt.

ZX-9SR-E-Drumset von XM-Enterprise
ZX-9SR-E-Drumset von XM-Enterprise

Das Set setzt sich zusammen aus fünf 10" großen Pads (Toms/Snare) mit Meshheads und schwarz gepulverten Spannreifen. Dazu kommt ein 10" großes Bassdrumpad gleicher Bauweise, zwei Beckenpads, ein Hihatpad inklusive Hihatmaschine, Singlepedal, Hocker, Soundmodul (XSM-9S) und Drumrack mit kompletter Verkabelung. Tom- und Snarepads bieten je drei unabhängig voneinander programmierbare Sounds für Reifen, Fell und Rimshot. Die Bassdrum bietet einen Sound, nur im Jazz- und Rock-Modus kann noch eine weitere, knackigere Kick (via Empfindlichkeitsstufen) als zweiter Sound dazugemischt werden. Die beiden mitgelieferten Beckenpads (Ride und Crash) haben Choke-, Rand-, Profil- und Bell-Sound-Funktionen. Die Hihat kann mit Fuß-Splash-Technik gespielt werden. Das Pad bietet Oberflächen-, Bell- und Choke-Funktionen und reproduziert vier Positionen: ganz offen, halboffen, vierteloffen oder geschlossen.

Die Meshheads lassen sich in der Spannung verändern, um den Rebound zu kontrollieren. Sie sind leise, und somit kann das Set auch gut zum Üben in der Wohnung genutzt werden – vorausgesetzt, man spielt keine Rimshots, denn es fehlen an den Spannreifen leider die Gummiwülste auf der Anspielseite, die den Anschlag von Holz auf Metal dämpfen. Die Pads sind an einem stabilen Rack montiert, ebenso die beiden Beckenarme sowie das Modul. Interessant ist, dass die Bassdrum mittels einer zusätzlichen Querstrebe im Rack verankert ist und somit auch bei noch so kräftigem Spiel nicht verrutschen kann. Sehr gut! Sämtliche Kabel sind am Rack verlegt, sodass man beim Auf- und Abbauen Zeit spart. Sie sind zudem farbig markiert (auch am Modul), sodass sie rasch zugeordnet werden können.

Den gesamten Testbericht findest Du in drums&percussion September/Oktober 2013 ab Seite 86!


Testbericht aus drums&percussion September/Oktober 2013

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