Workshops in der aktuellen Ausgabe (Auswahl)

»Candómbe« (IV) von Diego Piñera

»Candómbe« (IV) von Diego Piñera

In der letzten Folge seines Candombe-Workshops möchte euch Diego Piñera eine sehr persönliche Sicht auf diesen Rhythmus zeigen. Darüber hinaus stellt… Artikel lesen

Triple-Bongo (II) von Claudio Spieler

Triple-Bongo (II) von Claudio Spieler

Zum Start dieses Workshops-Specials in der letzten Ausgabe nahm Claudio Spieler den Triple-Bongo-Martillo in afrokubanischer Manier unter die Lupe. In… Artikel lesen

Jazz 101 (XVI) von Phil Maturano

Jazz 101 (XVI) von Phil Maturano

In dieser Ausgabe setzt Phil Maturano die Forschungen über ungerade Metren und Jazz fort. Da viele Fragen zu diesem Thema eingingen, ist es… Artikel lesen

Weitere Workshops aus dem Archiv

1363 Artikel gefunden

Datum:

Ausgabe: 2018/5
Drumset-Orchestrierungen des Six-Stroke-Rolls
Claus Heßler

Rock/Pop: Rolls

Zum Workshopstart in der vorigen Ausgabe ging es darum, das klassische Six-Stroke-Roll-Sticking kennenzulernen und alle möglichen Akzentkombinationen auszuprobieren. Nach dieser Fleißarbeit, die ihr an Pad und Snare machen konntet, werdet ihr jetzt belohnt: Bo zeigt euch, wie ihr die Stickings effektiv aufs Drumset übertragen könnt.

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Ausgabe: 2018/5
Vertiefte Formensprache
Pete Lockett

Rock/Pop: Akzentstudien

Pete Lockett begreift gemäß indischer Traditionen Taktunterteilungen als rhythmisches Vokabular, das man ­ um zu neuen rhythmischen Formen zu gelangen ­ neu arrangieren kann, nachdem es etwa in ungleiche Teile zerlegt wurde. Wie ihr diese Formteile komplexer bearbeiten könnt, erfahrt ihr in dieser Workshopfolge.

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Ausgabe: 2018/5
Triolen >zu Fuß< erledigen
Dirk Brand

Hardrock: Doublebassdrum

Nachdem ihr euch zuletzt dem Thema Permutationen gewidmet habt, stellt euch Dirk Brand diesmal beidfüßige Triolengrooves mit der Bassdrum vor, wie sie im Hardrockgenre gern angewendet werden. Aber nicht nur dort...

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Ausgabe: 2018/5
Die geheime Sprache des Jazzdrummings
Phil Maturano

Jazz: Jazzdrumming (Jazz 101)

In dieser Ausgabe geht Phil Maturano zusammen mit euch einem der fundamentalsten Aspekte des Jazzdrummings auf den Grund: der rhythmischen Sprache ­ und ihrer Anwendung.

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Ausgabe: 2018/5
Triolen und Flams
Andy Gillmann

Rock/Pop: Fill-ins

Einerseits verkomplizieren Flams den Spielablauf, andererseits klingen sie einfach klasse und machen aus einem banalen Pattern oft ein schickes Fill-in. Genau das demonstriert Andy Gillmann in dieser Workshopfolge.

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Ausgabe: 2018/5
Musikalische Tools
Anika Nilles

Funk: Paradiddles

Rudiments und vor allem Paradiddles stehen bei vielen Drummern auf dem täglichen Übeplan ­ häufig als Warm-up am Pad, um die Hände geschmeidig und reibungslos ans Laufen zu bringen. Oft stellt sich dabei die Frage, wie sich das am Pad geübte Rudiment möglichst musikalisch aufs Drumkit übertragen lässt. Genau darum geht es also in dieser Folge.

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Ausgabe: 2018/5
Verdoppelungen als Verzierungen
Jost Nickel

Rock/Pop: Lineare Grooves

Weiter geht's mit Jost Nickels Anleitung zur kreativen Entwicklung linearer Grooves. Zwei einfache Regeln sind zu beachten ­ und dann könnt ihr mittels Notenwertverdopplung anfangen, Verzierungen einzubauen.

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Ausgabe: 2018/5
Solokonzepte, erster Teil
Michael Küttner

Latin: Akzentstudien

Dieses Mal führt Michael Küttner seine Serie mit der afrikanischen 12/8-Clave mit einigen Ideen für Drumsoli fort. Voraussetzung, um diese umzusetzen, sind die Two-Way-Coordination-Übungen aus den beiden vorherigen Workshops (d&p 3 und 4/2018), die ihr beherrschen solltet.

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Ausgabe: 2018/5
 Das dynamische Element
Claus Heßler

Rock/Pop: Rudiments

>Klassische< Rudiments sind ja in der Regel standardisierte Figuren aus dem Kanon des militärisch orientierten Trommelns. Vielfach werden sie auch als Fundament der Trommelkunst und >Grundwortschatz< verstanden. Claus Heßler gräbt hier noch unterhalb dieses Fundaments und fördert einige im »Rudimental Codex« neu eingeführte, relevante Figuren zutage, die in den Rudimentstatus erhoben wurden.

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Ausgabe: 2018/4
Einseitige Split-Hand-Grooves
Conny Sommer

Rock/Pop: Split-Hand-Technik

Die Split-Hand-Technik wird auf der Cajon gern dazu benutzt, schnelle und dichte Fill-ins zu spielen. Sie eignet sich aber auch hervorragend zum Grooven ­ vor allem, wenn sie nur einseitig angewendet wird. Conny Sommer zeigt, wie's geht.

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Ausgabe: 2018/4
Drumsetgrooves auf der Kanjira
Claudio Spieler

Jazz: Kanjira

Die Kanjira ist eine der kleinsten Rahmentrommeln der Welt. Sie kann höchst virtuos gespielt werden ­ so auch von Claudio Spieler. In dieser zweiteiligen Masterclass bricht er das Kanjiraspiel jedoch auf ein spielbares Level für Drummer herunter, die ihr Spiel und Klangfarbenspektrum erweitern wollen.

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Ausgabe: 2018/4
Das Rudiment für Grooves und Fills
Claus Heßler

Rock/Pop: Rudiments

In dieser neuen Workshopreihe wird es um eines der wohl am häufigsten verwendeten Rudiments gehen: den Six-Stroke-Roll. Dieses Rudiment eignet sich hervorragend, um in Grooves und Fills am Set umgesetzt zu werden, wie Bo euch in dieser und den nächsten Folgen näherbringt.

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Ausgabe: 2018/4
Solieren à la Poncho Sanche
José Cortijo

Latin: Conga

Zur Abwechslung bietet euch José Cortijo hier nach langer Zeit wieder einmal eine Solotranskription für Congas zum Üben. Damit schließt er gleichzeitig seine Workshopreihe vorerst ab. Er wird aber an anderer Stelle wieder auftauchen.

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Ausgabe: 2018/4
Zielsicher durch ungerade Metren
Pete Lockett

Rock/Pop: Akzentstudien

In dieser Folge führt Pete Lockett mit euch seine Methode fort, bei der die Taktart in ungleiche Abschnitte geteilt oder unterteilt wird, die dann neu arrangiert werden. Diesmal experimentiert ihr mit weiteren Unterteilungen und lernt, das Ganze auf ungerade Metren wie 7/4 anzuwenden.

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Ausgabe: 2018/4
Permutation eines Riffs
Dirk Brand

Heavy Metal: Doublebassdrum

In der letzten Ausgabe hat Dirk Brand euch mit der Noteninterpretation für den Doubledassdrum-Spieler vertraut gemacht. Diesmal erläutert er, wie ihr an einem Riff für zwei Bassdrums eine Permutation vornehmt.

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Ausgabe: 2018/4
 Bassist und Schlagzeuger im Jazz
Phil Maturano

Jazz: Jazzdrumming (Jazz 101)

Hier beleuchtet Phil Maturano die Beziehung zwischen Bassist und Schlagzeuger im Jazz, genauer gesagt die Besonderheiten von Interaktion, Time-Spielen und vielen anderen Dingen ­ und er empfiehlt euch, unbedingt das zugehörigen Video anzuschauen.

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Ausgabe: 2018/4
 Der Unterschied liegt im Detail
Andy Gillmann

Blues: Fill-ins

Shuffle ist nicht gleich Shuffle ­ es gibt Blues-Shuffle, Texas-Shuffle, Jazz-Shuffle, Rock-Shuffle und viele andere. Oft sind es Details, die den Unterschied ausmachen. Allen gemeinsam ist das rhythmische Gerüst bestehend aus der ersten und der dritten Triolennote, die das spezifische Shuffle-Feel erzeugen.

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Ausgabe: 2018/4
Von den Diddles zum Groove
Anika Nilles

Funk: Paradiddles

In dieser Folge von Anika Nilles' neugestartetem Workshop geht es um Flexibilität, um mühelos zwischen Diddle-Stickings wechseln zu können. Damit schafft ihr eine gute Grundlage, auf der ihr kreativ Grooves entwickeln könnt. Die eigene Kreativität soll hier nicht zu kurz kommen und durch die folgenden Übungen und Vorgehensweisen angeregt werden.

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Ausgabe: 2018/4
Zwei Regeln, viele Grooves
Jost Nickel

Rock/Pop: Lineare Grooves

Nachdem es beim Startschuss dieser neuen Workshopreihe über lineare Grooves in der letzten Ausgabe um die rhythmischen Eckpfeiler ging, legt euch Jost Nickel hier dar, wie ihr anhand zwei einfacher Regeln eigene Grooves entwickelt.

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Ausgabe: 2018/4
 Teil 2 der »Creative Grooves«
Michael Küttner

Latin: Akzentstudien

In dieser Workshopeinheit geht die Arbeit mit den kreativen Groovepatterns weiter. Diesmal geht es mehr um backbeatorientierte Rhythmen; dazu kombiniert Michael Küttner Patterns aus den beiden letzten »Two-Way-Coordination«-Workshops: Diese verändert ihr leicht.

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