Workshops in der aktuellen Ausgabe (Auswahl)

»Candómbe« (IV) von Diego Piñera

»Candómbe« (IV) von Diego Piñera

In der letzten Folge seines Candombe-Workshops möchte euch Diego Piñera eine sehr persönliche Sicht auf diesen Rhythmus zeigen. Darüber hinaus stellt… Artikel lesen

Triple-Bongo (II) von Claudio Spieler

Triple-Bongo (II) von Claudio Spieler

Zum Start dieses Workshops-Specials in der letzten Ausgabe nahm Claudio Spieler den Triple-Bongo-Martillo in afrokubanischer Manier unter die Lupe. In… Artikel lesen

Jazz 101 (XVI) von Phil Maturano

Jazz 101 (XVI) von Phil Maturano

In dieser Ausgabe setzt Phil Maturano die Forschungen über ungerade Metren und Jazz fort. Da viele Fragen zu diesem Thema eingingen, ist es… Artikel lesen

Weitere Workshops aus dem Archiv

1363 Artikel gefunden

Datum:

Ausgabe: 2018/4
Der »Double Drag Tap« oder »Tagwachtstreich«
Claus Heßler

Rock/Pop: Rudiments

Der »Double Drag Tap« oder »Tagwachtstreich«In loser Folge stellt Claus Heßler hier ausgewählte Figuren aus dem »Rudimental Codex« von Percussion Creativ e.V. vor (s. Posterbeilage), diesmal die Figur »Double Drag«, auch »Double Drag Tap« genannt. Auch hier legt der »Rudimental Codex« im Vergleich zu Altbekanntem einiges nach. Lasst euch überraschen!

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Ausgabe: 2018/3
Fill-ins mit Cajon und Conga
Conny Sommer

Latin: Cajon

In der letzten Workshopfolge hat euch Conny Sommer eine bunte Palette verschiedener Split-Rhythmen vorgestellt; in diesem Teil folgen Anregungen für Fill-ins.

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Ausgabe: 2018/3
 Ray Luziers Unabhängigkeit-Workout
Florian Alexandru-Zorn

Heavy Metal: Stilananalyse

Unser Stilanalytiker Florian Alexandru-Zorn widmet sich diesmal dem US-Drummer Ray Luzier, der schon für David Lee Roth, Steel Panther oder Billy Sheehan die Stöcke schwang. Der Doublebassdrum-Spieler hat spezielle Übekonzepte in Sachen Unabhängigkeit, die hier erklärt werden.

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Ausgabe: 2018/3
Repertoire für Latin und Pop
José Cortijo

Latin: Conga

Nicht nur im Latin- sondern auch im Popmusikbereich kann es passieren, dass ihr als Multipercussionist agieren müsst. Da Schellenring und Congas oft verwendete Instrumente in diesem musikalischen Zusammenhang sind, zeigt euch José Cortijo hier einige Übungen, um beide zu kombinieren.

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Ausgabe: 2018/3
Baukasten für neue Grooves
Pete Lockett

Afro-Cuban: Akzentstudien

In der letzten Ausgabe startete Pete Lockett mit einigen grundlegenden Konzepte aus traditionellen Percussionstilen. Diesmal erläutert er, wie der Schlagwerker von heute sich daraus einen nützlichen Rhythmusbaukasten schafft.

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Ausgabe: 2018/3
 Metal-Riffing, Teil II: Konzept-Leseübung
Dirk Brand

Heavy Metal: Doublebassdrum

In dieser Folge ist Tempo angesagt: Es geht es um Zweiunddreißigstel-Fills. Als Grundlage dient eine Leseübung, die euch bestimmt schon mal in ähnlicher Form untergekommen ist. Damit könnt ihr euch Basiswissen antrainieren, mit dem ihr später aus dem Stehgreif eigene Fills kreieren könnt.

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Ausgabe: 2018/3
 Bassist und Schlagzeuger im Jazz
Phil Maturano

Jazz: Jazzdrumming (Jazz 101)

Hier beleuchtet Phil Maturano die Beziehung zwischen Bassist und Schlagzeuger im Jazz, genauer gesagt die Besonderheiten von Interaktion, Time-Spielen und vielen anderen Dingen ­ und er empfiehlt euch, unbedingt das zugehörigen Video anzuschauen.

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Ausgabe: 2018/3
Perspektivwechsel bei Fills
Andy Gillmann

Rock/Pop: Fill-ins

Manche Fill-in-Konzepte lassen sich aus mehreren Perspektiven bearbeiten. Das gilt auch für das Right-Hand-Lead-Prinzip. Ausgangspunkt ist die Blickrichtung »rechts führt, links füllt auf«. So habt ihr die Patterns in der vorigen Folge bearbeitet. Nun geht es einen Schritt weiter...

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Ausgabe: 2018/3
Weg vom reinen »Lick-Spielen«
Anika Nilles

Funk: Paradiddles

Mit den »Funky Diddles« dieser Ausgabe startet Anika Nilles eine neue Workshopreihe: Hier zeigt sie euch, wie ihr Funkgrooves kreativ spielen könnt ­ weg vom »Lick-Spielen« hin zu einer individuellen Groove-Independence. Wie der Name schon verrät, verbergen sich hinter den Stickings dieser Folge die verschiedenen Paradiddles.

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Ausgabe: 2018/3
Das lineare Groovegefühl
Jost Nickel

Rock/Pop: Lineare Grooves

Mit diesem Workshop präsentiert euch Jost Nickel ein neues Thema: Es geht um lineare Grooves. Als linear werden Grooves bezeichnet, bei denen nie mehr als ein Instrument zur gleichen Zeit gespielt wird. Dadurch entsteht ein besonderes Spielgefühl.

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Ausgabe: 2018/3
»Creative Grooves«, erster Teil
Michael Küttner

Latin: Akzentstudien

Wenn ihr die Two-Way-Coordination-Patterns der letzten Folge gut beherrscht, zeigt euch Michael Küttner jetzt, wie ihr ausgehend von diesen Patterns eigenwillige, interessante Grooves entwickeln könnt. Diese klingen sehr >afrikanisch< und sind in verschiedenen musikalischen Situationen einsetzbar.

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Ausgabe: 2018/3
Der »Rudimental Codex«: Five-Stroke-Roll mal anders
Claus Heßler

Rock/Pop: Rudiments

Die Liste der Percussive Arts Society (PAS) aus den USA umfasst 40 Rudiments. Nun bringt der deutsche Schlagzeugerverband Percussion Creativ einen »Rudimental Codex« aufs Tapet. Gibt's Unterschiede ­ und wenn, welcher Art und Ursache? Percussion-Creativ-Präsident Claus Heßler beantwortet diese Fragen in dieser neu startenden Workshopreihe.

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Ausgabe: 2018/2
Todd Suchermans Tuning-  und Fillkonzepte
Florian Alexandru-Zorn

Rock/Pop: Stilananalyse

In dieser Folge seines Stilanalyse-Workshops widmet sich Florian Alexandru-Zorn dem Spiel und dem Sound von Todd Sucherman. Der US-Drummer, der sich unter anderem bei den A-O-R-Giganten Styx verdingt, mischt seit langem in der Oberliga mit und ist häufiger Gast auf Drumfestivals.

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Ausgabe: 2018/2
Grooven auf Cajon und Conga
Conny Sommer

Latin: Cajon

Conny Sommer zeigt euch hier, wie sich Conga- und Cajonspiel miteinander kombinieren lassen, dass ihr in der Summe ein grooviges Ergebnis erzielt. Dabei wollen einige spieltechnische Dinge bedacht werden, die hier erläutert werden.

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Ausgabe: 2018/2
 Die beliebtesten Salsafiguren
José Cortijo

Latin: Conga

Nach demselben Prinzip wie in der letzten Folge geht es diesmal um das gleichzeitige Spielen von Cowbell und Congas. Die Cowbellfiguren, die euch José Cortijo hier vorstellt, sind sozusagen die meistgespielten in Sachen Salsamusik.

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Ausgabe: 2018/2
Goldmine rhythmischer Möglichkeiten
Pete Lockett

Afro-Cuban: Akzentstudien

In seiner Workshopserie, die mit dieser Folge startet, erläutert Pete Lockett uralte rhythmische Konzepte und Möglichkeiten, wie man sie nutzbringend am heutigen Schlagwerk anwenden kann ­ etwa als Ideen für unkonventionelle Fills in geraden wie ungeraden Taktarten.

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Ausgabe: 2018/2
 Zur Abwechslung mal nicht abwechselnd
Andy Gillmann

Jazz: Right-Hand-Lead

»Right Hand Lead« ist das Zauberwort für die geschmeidigen Fill-ins, bei denen die rechte Hand führt und die linke Hand füllt ­ bei Linkshändern umgekehrt. Daraus ergibt sich ein anderes Spielgefühl und auch ein anderer Sound als bei den Hand-to-Hand-Fills, wo die Hände abwechselnd spielen.

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Ausgabe: 2018/2
Metal-Riffing, die erste!
Dirk Brand

Heavy Metal: Doublebassdrum

In dieser Folge von Dirk Brands Workshopreihe geht es um Grooves des alltäglichen Metalgebrauchs. Diese Grooves doppeln mit der Doublebassdrum häufig die Gitarrenriffs. Wobei das natürlich für alle anderen Stilistiken mit Gitarrenriffs ebenso zutrifft.

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Ausgabe: 2018/2
»Trading«-Soli im Jazz
Phil Maturano

Jazz: Jazzdrumming (Jazz 101)

In dieser Workshopfolge behandelt Phil Maturano ein weiteres wichtiges Thema im Jazzdrumming: »Trading«-Soloformen. Wenn das nächste Mal von »Trading Fours« oder »Trading Eights« die Rede ist, seid ihr gewappnet: Hier geht's um abwechselnde, formgebundene Soli.

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Ausgabe: 2018/2
Pimp your Blues-Groove
Anika Nilles

Blues: Subdivision

Ein Sprichwort sagt: Man man hat den Blues oder man hat ihn nicht. Stimmt bedingt. Mit den Warm-ups und Grooves dieser Folge zeigt Anika Nilles, wie ihr euch anhand der SubdivisionSystematik ein größeres Spektrum an Grooves und Fills im 6/8- bzw. triolischem Feel zulegt.

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