Workshops in der aktuellen Ausgabe

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1355 Artikel gefunden

Datum:

Ausgabe: 2018/3
Weg vom reinen »Lick-Spielen«
Anika Nilles

Funk: Paradiddles

Mit den »Funky Diddles« dieser Ausgabe startet Anika Nilles eine neue Workshopreihe: Hier zeigt sie euch, wie ihr Funkgrooves kreativ spielen könnt ­ weg vom »Lick-Spielen« hin zu einer individuellen Groove-Independence. Wie der Name schon verrät, verbergen sich hinter den Stickings dieser Folge die verschiedenen Paradiddles.

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Ausgabe: 2018/3
Das lineare Groovegefühl
Jost Nickel

Rock/Pop: Lineare Grooves

Mit diesem Workshop präsentiert euch Jost Nickel ein neues Thema: Es geht um lineare Grooves. Als linear werden Grooves bezeichnet, bei denen nie mehr als ein Instrument zur gleichen Zeit gespielt wird. Dadurch entsteht ein besonderes Spielgefühl.

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Ausgabe: 2018/3
»Creative Grooves«, erster Teil
Michael Küttner

Latin: Akzentstudien

Wenn ihr die Two-Way-Coordination-Patterns der letzten Folge gut beherrscht, zeigt euch Michael Küttner jetzt, wie ihr ausgehend von diesen Patterns eigenwillige, interessante Grooves entwickeln könnt. Diese klingen sehr >afrikanisch< und sind in verschiedenen musikalischen Situationen einsetzbar.

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Ausgabe: 2018/3
Der »Rudimental Codex«: Five-Stroke-Roll mal anders
Claus Heßler

Rock/Pop: Rudiments

Die Liste der Percussive Arts Society (PAS) aus den USA umfasst 40 Rudiments. Nun bringt der deutsche Schlagzeugerverband Percussion Creativ einen »Rudimental Codex« aufs Tapet. Gibt's Unterschiede ­ und wenn, welcher Art und Ursache? Percussion-Creativ-Präsident Claus Heßler beantwortet diese Fragen in dieser neu startenden Workshopreihe.

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Ausgabe: 2018/2
Todd Suchermans Tuning-  und Fillkonzepte
Florian Alexandru-Zorn

Rock/Pop: Stilananalyse

In dieser Folge seines Stilanalyse-Workshops widmet sich Florian Alexandru-Zorn dem Spiel und dem Sound von Todd Sucherman. Der US-Drummer, der sich unter anderem bei den A-O-R-Giganten Styx verdingt, mischt seit langem in der Oberliga mit und ist häufiger Gast auf Drumfestivals.

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Ausgabe: 2018/2
Grooven auf Cajon und Conga
Conny Sommer

Latin: Cajon

Conny Sommer zeigt euch hier, wie sich Conga- und Cajonspiel miteinander kombinieren lassen, dass ihr in der Summe ein grooviges Ergebnis erzielt. Dabei wollen einige spieltechnische Dinge bedacht werden, die hier erläutert werden.

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Ausgabe: 2018/2
 Die beliebtesten Salsafiguren
José Cortijo

Latin: Conga

Nach demselben Prinzip wie in der letzten Folge geht es diesmal um das gleichzeitige Spielen von Cowbell und Congas. Die Cowbellfiguren, die euch José Cortijo hier vorstellt, sind sozusagen die meistgespielten in Sachen Salsamusik.

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Ausgabe: 2018/2
Goldmine rhythmischer Möglichkeiten
Pete Lockett

Afro-Cuban: Akzentstudien

In seiner Workshopserie, die mit dieser Folge startet, erläutert Pete Lockett uralte rhythmische Konzepte und Möglichkeiten, wie man sie nutzbringend am heutigen Schlagwerk anwenden kann ­ etwa als Ideen für unkonventionelle Fills in geraden wie ungeraden Taktarten.

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Ausgabe: 2018/2
 Zur Abwechslung mal nicht abwechselnd
Andy Gillmann

Jazz: Right-Hand-Lead

»Right Hand Lead« ist das Zauberwort für die geschmeidigen Fill-ins, bei denen die rechte Hand führt und die linke Hand füllt ­ bei Linkshändern umgekehrt. Daraus ergibt sich ein anderes Spielgefühl und auch ein anderer Sound als bei den Hand-to-Hand-Fills, wo die Hände abwechselnd spielen.

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Ausgabe: 2018/2
Metal-Riffing, die erste!
Dirk Brand

Heavy Metal: Doublebassdrum

In dieser Folge von Dirk Brands Workshopreihe geht es um Grooves des alltäglichen Metalgebrauchs. Diese Grooves doppeln mit der Doublebassdrum häufig die Gitarrenriffs. Wobei das natürlich für alle anderen Stilistiken mit Gitarrenriffs ebenso zutrifft.

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Ausgabe: 2018/2
»Trading«-Soli im Jazz
Phil Maturano

Jazz: Jazzdrumming (Jazz 101)

In dieser Workshopfolge behandelt Phil Maturano ein weiteres wichtiges Thema im Jazzdrumming: »Trading«-Soloformen. Wenn das nächste Mal von »Trading Fours« oder »Trading Eights« die Rede ist, seid ihr gewappnet: Hier geht's um abwechselnde, formgebundene Soli.

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Ausgabe: 2018/2
Pimp your Blues-Groove
Anika Nilles

Blues: Subdivision

Ein Sprichwort sagt: Man man hat den Blues oder man hat ihn nicht. Stimmt bedingt. Mit den Warm-ups und Grooves dieser Folge zeigt Anika Nilles, wie ihr euch anhand der SubdivisionSystematik ein größeres Spektrum an Grooves und Fills im 6/8- bzw. triolischem Feel zulegt.

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Ausgabe: 2018/2
 Dynamik als Spielparameter
Jost Nickel

Rock/Pop: Fill-ins

Mit dieser Workshopeinheit schließt Jost Nickel das Thema »Fills« ab und widmet sich mit euch hier zum letzten Mal der Figur »R L F«, die in nun als Grundlage für dynamische Übungen dient.

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Ausgabe: 2018/2
Aufbaukurs Two-Way-Coordination
Michael Küttner

Latin: Akzentstudien

Aufbauend auf der vorherigen Folge geht's hier in Sachen Two-Way-Coordination mit der afrikanischen 12/8-Bell vertiefend weiter. Das Vorgehen ist identisch mit Teil eins in Heft 1/2018, mit dem einzigen Unterschied, dass ihr nun alle Übungen im Dreier-Feel spielt.

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Ausgabe: 2018/2
Polyrhythmen, erschreckend praktikabel
Claus Heßler

Jazz: Akzentstudien

Neben den eher technischen Sachverhalten hatte Jim Chapin auch eine besondere Schwäche für rhythmische Zusammenhänge im Allgemeinen. Erschreckend praktikabel und gleichzeitig extrem >unmathematisch< erscheint seine Sicht auf Polyrhythmen, die Claus Heßler hier darlegt ­ lasst euch überraschen.

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Ausgabe: 2018/1
Linear-Playing im Stile von Dennis Chambers
Florian Alexandru-Zorn

Jazz: Stilananalyse

Diese Workshopfolge widmet sich dem Spiel von Dennis Chambers, den unser Autor Florian Alexandru-Zorn vor Kurzem bei sich zu Gast hatte. Chambers' ganz eigene Nuance im Linear-Playing, die ihm dabei auffiel, hat er hier für euch analysiert.

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Ausgabe: 2018/1
Das Spiel mit Besen
Conny Sommer

Latin: Cajon

In dieser Folge seines Workshops erläutert Conny Sommer das gleichzeitige Spiel von Cajon und Becken mithilfe von Besen oder Broomsticks.

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Ausgabe: 2018/1
Tumbao mit Cáscara kombinieren
José Cortijo

Latin: Conga

Aus vielerlei Gründen wird immer öfter von Percussionisten erwartet, dass sie quasi als Schlagzeuger agieren ­ allerdings nicht mit einem Standarddrumset, sondern am Percussionset. Prof. José Cortijo zeigt hier, wie Tumbao und Cáscara zusammen funktionieren.

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Ausgabe: 2018/1
Der dreidimensional abgebildete Klang
Oli Rubow

Jazz:

Fasziniert vom sogenannten »One Point«-Aufnahmeverfahren, bei dem eine rein akustische Darbietung mit nur einem Stereomikrofon aufgezeichnet wird, macht sich Oli Rubow nach der eher zweidimensionalen Frequenzstaffelung nun Gedanken, wie ihr eurem Groove zu mehr räumlicher Plastizität verhelfen könnt.

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Ausgabe: 2018/1
Shuffle-Grooves für Einsteiger
Andy Gillmann

Jazz: Shuffle-Grooves

Nach den triolischen Fill-ins in der vergangenen Ausgabe knöpft sich Andy Gillmann mit euch die entsprechenden Grooves vor ­ und zwar Shuffle-Grooves, die in keinem Drummerrepertoire fehlen sollten.

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